Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 17. Oktober 2014
  • Konjunktur

    OECD attestiert Frankreichs Reformen Potenzial

    Bei einer konsequenten Umsetzung der angekündigten Reformen kann Frankreich laut OECD in den kommenden zehn Jahren sein Wachstum auf 3,7 Prozent steigern. Zu dieser Einschätzung kommt eine von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vorgelegte Studie. Die Erhöhung des Wachstums könnte sich noch beschleunigen, wenn die nach Deutschland zweitgrößte Volkswirtschaft im Euro-Raum weitere Reformen auf den Weg bringe.

    Frankreichs Präsident François Hollande betonte bei der OECD erneut die Notwendigkeit von Wachstum und Investitionen auf EU-Ebene. Gleichzeitig müssten Frankreich und andere Länder Strukturprobleme lösen und ihre Defizite in den Griff bekommen. (dpa)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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