Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 17. Oktober 2014
  • Konjunktur

    OECD attestiert Frankreichs Reformen Potenzial

    Bei einer konsequenten Umsetzung der angekündigten Reformen kann Frankreich laut OECD in den kommenden zehn Jahren sein Wachstum auf 3,7 Prozent steigern. Zu dieser Einschätzung kommt eine von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vorgelegte Studie. Die Erhöhung des Wachstums könnte sich noch beschleunigen, wenn die nach Deutschland zweitgrößte Volkswirtschaft im Euro-Raum weitere Reformen auf den Weg bringe.

    Frankreichs Präsident François Hollande betonte bei der OECD erneut die Notwendigkeit von Wachstum und Investitionen auf EU-Ebene. Gleichzeitig müssten Frankreich und andere Länder Strukturprobleme lösen und ihre Defizite in den Griff bekommen. (dpa)

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  • Donnerstag, 08. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Chinesischer Export legt überraschend zu

    Die chinesischen Exporte sind im November nach einem Rückgang im Vormonat wieder moderat gewachsen. Die Ausfuhren legten leicht um 0,1 Prozent zu, wie die Allgemeine Zollverwaltung mitteilte. Im Oktober waren sie um 7,3 Prozent gefallen.  Die Importe stiegen um 6,7 Prozent. Gemessen in Yuan stiegen die Ausfuhren im November um 5,9 Prozent nach einem Rückgang von 3,2 Prozent im Vormonat. Die Einfuhren kletterten um 13 Prozent. Sie waren im Oktober um 3,2 Prozent gewachsen. Die Handelsbilanzüberschuss belief sich damit im November auf 298,11 Milliarden Yuan nach 325,25 Milliarden Yuan im Vormonat. In Dollar schrumpfte der Überschuss auf 44,61 Milliarden von 49,06 Dollar im Vormonat. Ökonomen hatten 46,25 Milliarden Dollar prognostiziert.  (DJ)

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  • Konjunktur
    Japan verlangsamt Wachstum

    Die japanische Wirtschaft ist im Quartal von Juli bis September mit einem schwächeren Tempo gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal annualisiert um 1,3 Prozent zu. In der ersten Veröffenlichung betrug die Wachstumsrate noch 2,2 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im ersten Quartal hatte das Wachstum 2,8 und im zweiten Quartal 1,8 Prozent betragen, was jeweils höher war als erwartet. (DJ)

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