Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 25. Januar 2016
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    Ölflaute lässt Halliburton ins Minus rutschen

    Halliburton ist im Schlussquartal 2015 angesichts des schwierigen Marktumfelds in die Verlustzone gerutscht. Hohe Abschreibungen und geringere Umsätze in Nordamerika führten zu einem Nettoverlust von 28 Millionen US-Dollar, teilte der weltweit zweitgrößte Ölfeldausrüster mit. Im Vorjahr hatte die Nummer zwei der Branche hinter der Schlumberger Ltd noch einen Nettogewinn von 901 Millionen Dollar eingefahren. Die Umsätze brachen um 42 Prozent auf 5,08 Milliarden Dollar ein. Schwierigkeiten bereitet dem Unternehmen besonders das Geschäft in der Heimat. Da angesichts des schwierigen Umfelds der Preisdruck immer höher werde, sank der Umsatz dort um 54 Prozent auf 2,16 Milliarden Dollar, so Halliburton. Das Unternehmen ist weiterhin dabei, den Rivalen Baker Hughes für 35 Milliarden Dollar zu übernehmen. (DJ)

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