Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 08. Mai 2014
  • Personalie

    PR-Chefin verlässt Apple

    Bei Apple steht ein wichtiger Personalwechsel in der Kommunikationspolitik an: Die einflussreiche PR-Chefin Katie Cotton geht nach 18 Jahren. Sie hat als enge Vertraute des Gründers Steve Jobs die Informationspolitik und das Image von Apple als innovative, aber verschlossene Firma geprägt. Unter dem aktuellen Chef Tim Cook wurde Apple in den vergangenen Jahren deutlich offener: Das Unternehmen reagiert schneller auf aktuelle Entwicklungen, Top-Manager geben mehr Interviews. Cotton habe schon seit einiger Zeit mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen, sagte ein Apple-Sprecher dem Technologieblog "Recode".

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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