Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 25. Januar 2016
  • Konjunktur

    Rekord-November bei Bauaufträgen

    Nach einem schwachen Oktober haben sich die Auftragsbücher im deutschen Bauhauptgewerbe kräftig gefüllt. Die Bestellungen legten im November 2015 real um 15 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Es war demnach das stärkste Plus in einem November seit Beginn der Zeitreihe 1991. Sowohl im Wohnungsbau als auch im gewerblichen Hoch- und Tiefbau seien mehr Aufträge eingegangen, sagte ein Sprecher der Wiesbadener Behörde. Nach Angaben des Bauindustrieverbandes profitierte die Branche neben dem anhaltenden Boom im Wohnungsbau vor allem von Großaufträgen im Gewerbebau. Stärkster Treiber sei der Wirtschaftstiefbau gewesen. (dpa)

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  • Freitag, 01. Juli 2016
  • Brexit
    S&P stuft EU wegen Brexit herunter

    Standard & Poor's hat das Rating für die Europäische Union auf AA von AA+ heruntergestuft. Die Bonität des Staatenverbunds hänge von der Fähigkeit und dem Willen der Mitgliedsländer ab, die EU zu unterstützen. Nach der Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, schätzt die Ratingagentur die Kohäsion innerhalb der EU mit Blick auf die Unterstützung der Bonität nur noch als neutral ein, wie S&P mitteilte. Bislang sei die Einschätzung hier positiv gewesen. Der Ausblick sei aber stabil, weil in den meisten der möglichen Szenarien das Rating auf dem niedrigeren Niveau Bestand haben werde. (DJ)

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  • Banken
    Commerzbank streicht Stellen in New York

    Die Commerzbank schrumpft ihr Investmentbanking in New York. Das Institut wolle sich aus einigen Finanzgeschäften zurückziehen und gut 100 Stellen abbauen, erklärte Kapitalmarkt-Vorstand Michael Reuther im Intranet des Konzerns. Die Bank setzt damit ihren Weg im Investmentbanking fort, Aufgaben an weniger Standorten zu bündeln und dadurch effizienter zu werden. So hatte das Institut bereits Ende 2014 Stellen von London nach Frankfurt verlagert. (dpa)

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