Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 05. November 2015
  • Quartalszahlen

    Rheinmetall erhöht Prognose

    Der Rüstungskonzern und Automobilzulieferer Rheinmetall profitiert stärker als erwartet von seinen Sparbemühungen, dem schwachen Euro und der steigenden Nachfrage nach Kriegsgerät und Fahrzeugtechnik. Vor dem Hintergrund erhöhte das Unternehmen sowohl die Margen- als auch die Umsatzprognose für das Gesamtjahr. Rheinmetall rechnet nun mit Erlösen von rund 5,1 Milliarden Euro und einer operativen Gewinnspanne von etwas mehr als 5 Prozent. Vor Steuern und Zinsen verdiente Rheinmetall zwischen Juli und September 61 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Nach einem operativen Vorjahresverlust von 7 Millionen Euro steigerte Rheinmetall sein Ergebnis damit erheblich. (DJ)

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  • Mittwoch, 31. August 2016
  • Konjunktur
    Einzelhändler bejubeln den Juli

    Die deutschen Einzelhändler haben im Juli einen überraschenden Umsatzsprung verbucht. Wie das Statistische Bundesamt vorläufig mitteilte, stiegen die Erlöse nach Abzug der Inflation auf Monatssicht um 1,7 Prozent. Zuwächse in dieser Höhe waren zuletzt im Januar 2014 und November 2013 erzielt worden. Ökonomen hatten für Juli nur ein Umsatzplus von 0,5 Prozent prognostiziert. Für Juni wurde der monatliche Rückgang um 0,6 Prozent bestätigt. (DJ)

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  • Konjunktur
    Japans Industrie stritt auf der Stelle

    Japans Industrieproduktion hat im Juli überraschend stagniert, nachdem sie im Vormonat deutlich angezogen hatte. Das Wachstum zeigt trotz der Bemühungen von Premierminister Shinzo Abe zur Belebung der Wirtschaft kein einheitliches Muster. Die Industrieproduktion veränderte sich im Juli im Vergleich zum Vormonat nicht, wie das Wirtschafts-, Handel- und Industrieministerium mitteilte. Ökonomen hatten einen Anstieg um 0,8 Prozent erwartet. Die uneinheitliche Entwicklung dürfte sich fortsetzen: Für August erwarten die Volkswirte einen kräftigen Zuwachs der Industrieproduktion um 4,1 Prozent, wie eine Umfrage des Ministeriums zeigt. Im September dürfte sie um 0,7 Prozent zurückgehen. (DJ)

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