Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 04. Januar 2016
  • Unternehmen

    Rossmann wächst schneller als erwartet

    Die Drogeriemarktkette Rossmann hat im vergangenen Jahr ein höheres Wachstumstempo erreicht als ursprünglich angenommen. Der Umsatz stieg um 9,4 Prozent auf rund 7,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Burgwedel bei Hannover mitteilte. Noch im Frühling hatte Rossmann mit "gut 8 Prozent" gerechnet. In die jetzt veröffentlichten Umsatzzahlen sind neue Läden eingerechnet. Die Kette hatte ihr Filialnetz auch 2015 stark erweitert. Wie zuletzt legte der Konzern im Ausland stärker zu als im Inland. In Deutschland erzielten 1991 Märkte ein Umsatzplus von 7,7 Prozent auf 5,75 Milliarden Euro. Die Auslandsgesellschaften in Polen, Ungarn, Tschechien, der Türkei und Albanien steigerten den Umsatz fast doppelt so stark um 14,1 Prozent auf 2,11 Milliarden Euro. (dpa)

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  • Mittwoch, 28. September 2016
  • Unternehmen
    Deutsche Bank verkauft Abbey Life

    Die Deutsche Bank hat einen Käufer für ihre britische Lebensversicherungstochter Abbey Life gefunden. Für 935 Millionen Pfund (1,1 Mrd Euro) will der britische Versicherer Phoenix Life das Geschäft übernehmen, wie die Deutsche Bank mitteilte. Der Preis liegt deutlich unter dem bisherigen Buchwert der Tochter und führt deshalb zu einem Vorsteuerverlust von 800 Millionen Euro. Zugleich verbessert das Institut durch den Verkauf seine Eigenkapitalquote um 0,1 Prozentpunkte. Dem Geschäft müssen noch mehrere Aufsichtsbehörden zustimmen. (dpa)

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  • Unternehmen
    Siemens sichert sich Windpark-Auftrag

    Der Münchener Technologiekonzern Siemens hat einen Wartungs- und Instandhaltungsauftrag für den Offshore-Windpark Veja Mate in der deutschen Nordsee an Land gezogen. Zu diesem Zweck wird der Dax-Konzern unter anderem 67 Turbinen der 6-MW-Klasse installieren. Der Wartungsvertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren und beginnt mit der Inbetriebnahme, die für Ende 2017 geplant ist. Das Offshore-Kraftwerk entsteht nordwestlich der Insel Borkum. Zum Auftragswert machte der Konzern keine Angaben. (DJ)

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  • Dienstag, 27. September 2016
  • Quartalszahlen
    Nike übertrifft Erwartungen

    Der Sportartikelkonzern Nike hat in seinem ersten Geschäftsquartal erneut besser abgeschnitten als erwartet. Doch bei den Vorbestellungen zeigt sich der Konkurrenzdruck durch Marken wie Under Armour und Adidas. Der weltgrößte Sportartikelhersteller verdiente im Berichtsquartal, das im August endete, mit 73 Cent je Aktie 9 Prozent mehr als vor einem Jahr mit damals 67 Cent, und damit auch deutlich mehr, als von FactSet befragte Analsten dem US-Konzern mit 56 Cent zugetraut hatten. Die Erlöse kletterten um 7,7 Prozent auf 9,06 Milliarden US-Dollar von 8,41 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Von Factset befragte Analysten hatten dagegen lediglich einen Umsatzanstieg auf 8,87 Milliarden Dollar erwartet. Für die Aktie ging es nachbörslich um 3,1 Prozent nach unten. (DJ)

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