Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 18. März 2016
  • Aktien

    Salzgitter AG will Dividende um ein Viertel verbessern

    Trotz wachsender Verluste und der schwelenden Branchenkrise will Deutschlands zweitgrößter Stahlkocher Salzgitter seine Dividende für 2015 erhöhen. Der im MDax notierte Konzern plant, den Aktionären pro Anteilsschein für das vergangene Jahr 25 Cent zu zahlen, 5 Cent mehr als vor einem Jahr. Das teilte das Unternehmen mit. Die Hauptversammlung muss dem Plan im Juni noch zustimmen. 2015 hatte der Konzern erstmals seit 2011 wieder einen Gewinn ausgewiesen. Vor Steuern verdiente der Konzern 12,6 Millionen Euro nach einem Verlust von 15,2 Millionen im Vorjahr. Grund für die Verbesserung war vor allem ein Sparprogramm. (dpa/rts)

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  • Montag, 24. Juli 2017
  • Unternehmen
    Uber-Konkurrent bekommt Milliarden

    Während der Fahrdienst-Vermittler Uber nach jahrelanger aggressiver Expansion mit der Neuordnung seiner Führungsetage beschäftigt ist, befeuert der asiatischer Rivale Grab sein Wachstum mit einer Milliarden-Finanzspritze. In einem ersten Schritt investieren der chinesische Fahrdienst-Vermittler Didi Chuxing und der japanische Technologie-Konzern SoftBank zusammen zwei Milliarden Dollar (1,71 Mrd Euro). Die Finanzierungsrunde solle noch um weitere 500 Millionen Dollar ausgeweitet werden, teilte mit. Grab, gegründet 2012, ist der mit Abstand führende Fahrdienst in Südostasien und damit auch der wichtigste Konkurrent für Uber in der Region. (dpa)

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  • Unternehmen
    Deutsche Bahn erwartet Umsatzrekord

    Die Deutsche Bahn profitiert von der weltweit robusten Konjunktur und erhöht ihre Umsatz- und Gewinnziele für 2017. Der Konzern erwarte nun einen Rekordumsatz von 42,7 Milliarden, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Montag aus dem Umfeld des Aufsichtsrats erfuhr. Bisher war der Staatskonzern von 41,5 Milliarden Euro ausgegangen. Auch beim Betriebsgewinn ist man demnach etwas optimistischer: Jetzt werden den internen Planungen zufolge 2,2 Milliarden Euro als Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) erwartet. Zuvor waren in der Planung gut 2,1 Milliarden verankert. Die Zuversicht fußt auf den Zahlen für das erste Halbjahr: So hat das Unternehmen den Angaben zufolge bis Ende Juni etwas über 21 Milliarden Euro erlöst und einen Betriebsgewinn von 1,18 Milliarden Euro erzielt. (rts)

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