Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 27. Januar 2016
  • Unternehmen

    Salzgitter verdient wieder Geld

    Der Stahlkonzern Salzgitter hat im vergangenen Jahr schwarze Zahlen geschrieben. Das Jahresergebnis seit erstmals seit 2011 wieder positiv, teilte die das Unternehmen mit. Der Vorsteuergewinn erreichte nach vorläufigen Zahlen 12 Millionen Euro. Im Jahr zuvor hatte der Konzern vor Steuern einen Verlust von 15,2 Millionen Euro ausgewiesen. Der Außenumsatz verringerte sich von 9 Milliarden auf 8,6 Milliarden Euro.

    Im Ergebnis enthalten ist ein positiver Beitrag aus der Beteiligung am Kupferkonzern Aurubis in Höhe von 21 Millionen Euro sowie Ergebnisbelastungen aus der Neuzustellung eines Hochofens im Hüttenwerk Salzgitter und aus bilanziellen Einmaleffekten. Die testierten Zahlen will Salzgitter und weitere Details will Salzgitter wie vorgesehen am 26. Februar veröffentlichen. (DJ)

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  • Sonntag, 23. April 2017
  • Unternehmen
    Kinderradhersteller Puky beklagt Imageprobleme

    Der bekannte Kinderfahrradhersteller Puky klagt über Imageprobleme unter Sechsjährigen. Schon bei Kindern im Alter von sechs bis sieben Jahren gelte die Marke als zu kindlich, sagte Puky-Geschäftsführer Mathias Heller der "Welt am Sonntag". Der Hersteller will daher seine Modelle für ältere Kinder und Jugendliche komplett überarbeiten. Bei einigen wurde bereits die rote Farbe aus dem Puky-Logo verbannt, um die Räder von denen für Kleinere stärker abzugrenzen.

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  • Devisen
    SNB für Frankreich-Wahlergebnis gewappnet

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist nach den Worten ihres Präsidenten Thomas Jordan darauf vorbereitet, einem Aufwertungsdruck des Franken nach der Präsidentenwahl in Frankreich etwas entgegenzusetzen. Die Bank sei bereit, dazu die vorhandenen Instrumente zu nutzen, sagte der SNB-Chef. "Wir hoffen, dass ein vernünftiger Kandidat gewinnt, jemand der für freie Märkte ist. Aber wir können nicht ausschließen, dass es mehr Druck auf den Schweizer Franken geben wird." Die SNB setzt bereits auf Negativzinsen und Devisenmarktinterventionen, um den Kurs des Franken zu deckeln. Wenn der Franken steigt, verteuert das Schweizer Waren im Ausland und bremst somit die Exporte und die Wirtschaft der Alpenrepublik. (rts)

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