Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 14. August 2014
  • Windkraft

    Schleswig-Holstein Windstandort Nr. 1

    Beim Ausbau der Windenergie hat Schleswig-Holstein in diesem Jahr bisher alle anderen Bundesländer weit abgehängt. Mit 443 Megawatt neu installierter Leistung trug das Land im ersten Halbjahr gut ein Viertel zum Zubau in Deutschland bei, teilte der Bundesverband Windenergie mit. Niedersachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern folgten auf den Plätzen Zwei und Drei. 159 neue Anlagen entstanden in Schleswig-Holstein. In Baden-Württemberg wurde dagegen nur eine Anlage errichtet - in Sachsen gar keine. Die Verdreifachung des Zubaus im Norden im Vorjahresvergleich hängt nach Verbandsangaben mit der Ausweisung neuer Windeignungsflächen durch die Regierung im Jahr 2012 zusammen. (dpa)

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  • Donnerstag, 25. Mai 2017
  • Konjunktur
    Spaniens Wirtschaft wächst

    Die spanische Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurzone stieg von Januar bis März um 0,8 Prozent zum Vorquartal, wie aus den endgültigen Daten des Nationalen Statistikamtes in Madrid hervorgeht. Damit legt Spanien beim BIP stärker zu als der Durchschnitt der Eurozone, deren Wirtschaftskraft zu Jahresbeginn nur um 0,5 Prozent wuchs. In Spanien läuft der Konjunkturmotor nach einer Rezession mittlerweile wieder rund: Ein Schwachpunkt ist jedoch die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit im Land. (rts)

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  • Handel
    US-Wirtschaftsminister besucht Deutschland

    US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross kommt am 27. Juni zu Handelsgesprächen nach Berlin. Das teilte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries nach einem gemeinsamen Treffen am Mittwochnachmittag in Washington mit. Bei dem Termin im Juni stehen möglicherweise die drohenden Strafen gegen deutsche Stahlproduzenten wegen angeblicher Dumpingpreise auf der Agenda.  Ross kündigte an, dass sein Ministerium Präsident Donald Trump im Laufe des Juni mit den erforderlichen Unterlagen versorgen werde, so dass das Weiße Haus eine Entscheidung treffen könne. Zypries möchte zuvor auch die Sicht der deutschen Stahlproduzenten hören.  Die USA erheben Dumping-Vorwürfe gegen die beiden deutschen Stahlhersteller Salzgitter AG und Dillinger Hütte. Deutschland geht davon aus, dass eine falsche Berechnungsmethode zugrunde gelegt wurde. (dpa)

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