Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 19. Januar 2016
  • Quartalszahlen

    Software AG legt deutlich zu

    Die Software AG hat im vierten Quartal dank guter Geschäfte im Zukunftsbereich Digital Business Platform (DBP) mehr verdient und einen optimistischen Ausblick auf das neue Jahr gegeben. Deutschlands zweitgrößter Softwarekonzern will 2016 noch profitabler werden. Der Konzernumsatz kletterte in den drei Monaten auf 257,5 Millionen von 247,3 Millionen Euro. Auch operativ (Ebit) ging es auf 80,1 (Vorjahr 71,4) Millionen Euro deutlich aufwärts, während das Ebita um 4 Prozent auf 92,2 Millionen Euro zulegte. Im laufenden Jahr rechnet das Unternehmen im Datenbankgeschäft Adabas & Natural mit einem währungsbereinigten Umsatzrückgang um 4 bis 8 Prozent. Im Geschäft mit Prozessmanagement-Lösungen (DBP) soll der Umsatz um 5 bis 10 Prozent zulegen. (DJ)

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  • Freitag, 22. September 2017
  • Unternehmen
    Varta startet wohl neuen IPO-Versuch

    Der Mikrobatterie-Hersteller Varta will Finanzkreisen zufolge in der nächsten Woche den zweiten Versuch innerhalb eines Jahres starten, an die Frankfurter Börse zu gehen. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Ellwangen peile einen Erlös von rund 200 Millionen Euro an, wie zwei Insider sagten. Im Spätherbst 2016 hatte Varta die Emission abgebrochen, weil sich nicht ausreichend Käufer für die Aktien fanden. Den neuen Anlauf begleitet Finanzkreisen zufolge federführend die Investmentbank Berenberg. Der Produzent von Knopfzellen für Hörgeräte und Kopfhörer strebe angesichts verbesserter Ergebniskennzahlen eine höhere Bewertung an als vor knapp einem Jahr. Damals sollte Varta auf einen Börsenwert von 400 bis 500 Millionen Euro kommen. (rts)

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  • Unternehmen
    Turkish Airlines will bei Boeing 40 "Dreamliner" kaufen

    Die Fluggesellschaft Turkish Airlines will beim Flugzeugbauer Boeing im großen Stil Langstreckenjets kaufen. Der Deal soll 40 Exemplare des jüngsten Typs Boeing 787-9 "Dreamliner" umfassen, wie Boeing mitteilte. Die türkische Fluglinie begründete die Pläne mit dem Bedarf an dem künftigen dritten Istanbuler Flughafen und einem Ausbau ihrer Flotte. Die 40 Maschinen in der mittellangen Ausführung des "Dreamliners" haben laut Preisliste Gesamtwert von 10,8 Milliarden US-Dollar (9,1 Milliarden Euro). (dpa)

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