Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 24. April 2014
  • Quartalsbericht

    Spanische Wirtschaft kommt in Fahrt

    Die spanische Wirtschaft kommt nach Einschätzung der Notenbank in Schwung. Das Bruttoinlandsprodukt ist nach Berechnungen der Bank von Spanien im Vergleich zum Vorquartal um 0,4 Prozent gewachsen. Das Wachstum fiele damit doppelt so stark aus wie Ende 2013, als es lediglich bei 0,2 Prozent gelegen hatte, so die Ökonomen. Binnen Jahresfrist sei die Wirtschaftleistung sogar um 0,5 Prozent gestiegen, sagten die Zentralbanker voraus. Die Notenbank erwartet für dieses Jahr ein Wachstum um 1,2 Prozent, für kommendes Jahr ein Plus von 1,5 Prozent. Einer nachhaltigen Erholung steht aber vor allem die massive Arbeitslosigkeit im Weg. (rts)

    +
  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

    +
  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

    +
Themenseiten Wirtschaft
Empfehlungen