Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 23. März 2016
  • Unternehmen

    Stada behält Prognose bei

    Der Pharmahersteller Stada bleibt trotz eines verhaltenen Starts ins laufende Geschäftsjahr bei seiner positiven Prognose. Der Vorstand des Unternehmens aus dem hessischen Bad Vilbel bekräftigte seine Erwartung leicht wachsender Kennziffern für Umsatz und Gewinn, jeweils bereinigt um Währungseffekte und Zukäufe. Für das erste Quartal geht das Unternehmen aber weiterhin von einer "etwas gedämpften" Entwicklung aus. Stada hatte bereits vorab berichtet, 2015 den Umsatz um 3 Prozent auf gut 2,1 Milliarden Euro gesteigert zu haben. Der operative Gewinn (Ebitda) ging aber wegen des schwachen Rubels im wichtigen Auslandsmarkt Russland und anderen Währungseffekten um 10 Prozent zurück. Unter dem Strich verdiente Stada mit 110 Millionen Euro 71 Prozent mehr als im Vorjahr, da sich hohe Abschreibungen von 2014 nicht wiederholten. Die Dividende auf die ausschließlich im Streubesitz befindlichen Aktien wurde um 4 auf 70 Cent erhöht. (dpa)

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  • Donnerstag, 08. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Chinesischer Export legt überraschend zu

    Die chinesischen Exporte sind im November nach einem Rückgang im Vormonat wieder moderat gewachsen. Die Ausfuhren legten leicht um 0,1 Prozent zu, wie die Allgemeine Zollverwaltung mitteilte. Im Oktober waren sie um 7,3 Prozent gefallen.  Die Importe stiegen um 6,7 Prozent. Gemessen in Yuan stiegen die Ausfuhren im November um 5,9 Prozent nach einem Rückgang von 3,2 Prozent im Vormonat. Die Einfuhren kletterten um 13 Prozent. Sie waren im Oktober um 3,2 Prozent gewachsen. Die Handelsbilanzüberschuss belief sich damit im November auf 298,11 Milliarden Yuan nach 325,25 Milliarden Yuan im Vormonat. In Dollar schrumpfte der Überschuss auf 44,61 Milliarden von 49,06 Dollar im Vormonat. Ökonomen hatten 46,25 Milliarden Dollar prognostiziert.  (DJ)

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  • Konjunktur
    Japan verlangsamt Wachstum

    Die japanische Wirtschaft ist im Quartal von Juli bis September mit einem schwächeren Tempo gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal annualisiert um 1,3 Prozent zu. In der ersten Veröffenlichung betrug die Wachstumsrate noch 2,2 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im ersten Quartal hatte das Wachstum 2,8 und im zweiten Quartal 1,8 Prozent betragen, was jeweils höher war als erwartet. (DJ)

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