Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 16. Januar 2015
  • Konjunktur

    Stahlbranche rechnet mit anhaltender Erholung

    Die deutsche Stahlbranche rechnet für 2015 mit einem stabilen Wachstum. Die Rohstahlproduktion in Deutschland werde im laufenden Jahr 43,3 Millionen Tonnen betragen, prognostizierte die Wirtschaftsvereinigung Stahl. Damit würden die Stahlunternehmen einen Prozentpunkt mehr produzieren als im vergangenen Jahr: 2014 betrug die hergestellte Menge knapp 43 Millionen Tonnen. Treiber der Entwicklung seien vor allem die verbesserten Konjunkturaussichten der Stahlverarbeiter. Allerdings stelle die Wirtschaftskrise in Russland ein erhebliches Risiko für den europäischen Stahlmarkt dar, heißt es bei dem Branchenverband. Zudem wirkten sich der gesunkene Ölpreis und das Ende des South-Stream-Projekts negativ auf die Produktion von Stahlrohren aus. (DJ)

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  • Freitag, 01. Juli 2016
  • Unternehmen
    ZF schließt Spartenverkauf ab

    Der Autozulieferer ZF TRW  hat den Verkauf des Geschäftsfeldes Befestigungssysteme und Komponenten für rund 450 Millionen Dollar an das US-Unternehmen Illinois Tool Works  abgeschlossen. "Wir sind ... zuversichtlich, dass ITW mit seiner beachtlichen Erfahrung auf diesem Gebiet den Geschäftsbereich hervorragend leiten wird", erklärte Franz Kleiner, Vorstandschef von ZF TRW und ZF-Vorstandsmitglied. ZF wolle sich in Zukunft auf seine Kernkompetenzen Sicherheit, Effizienz, Elektrifizierung und auf die Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens konzentrieren. Die Sparte hatte ihren Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Enkenbach und beschäftigt weltweit 3500 Mitarbeiter. (rts)    

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