Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 07. August 2014
  • Unternehmen

    Stahlhändler KlöCo erzielt Gewinnsprung

    Der Stahlhändler Klöckner & Co hat nach Zuwächsen im zweiten Quartal seine Prognose für das Geschäftsjahr präzisiert. Der Konzern peile 2014 einen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 190 bis 210 Millionen Euro an, teilte das Unternehmen mit. Bislang hatte KlöCo lediglich angekündigt, den Vorjahreswert von 150 Millionen Euro deutlich zu übertreffen. Im zweiten Quartal stieg der operative Gewinn um rund 30 Prozent auf 56 Millionen Euro. Damit traf KlöCo die Erwartungen der Analysten. Die Duisburger profitierten insbesondere von ihrem Sparprogramm. Der Umsatz ging auf 1,68 Milliarden von 1,7 Milliarden Euro zurück. Für das dritte Quartal rechnet Vorstandschef Gisbert Rühl mit einem operativen Ergebnis zwischen 50 und 60 Millionen Euro. (rts)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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