Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 19. Januar 2016
  • Unternehmen

    Streichkonzert bei J&J

    Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson (J&J) will bis zu 6 Prozent der Stellen in seiner Medizingerätesparte streichen. Die Maßnahme soll dazu beitragen, die jährlichen Kosten des Geschäftsbereichs, der unter anderem Sterilisationsbesteck und Blutzuckermessgeräte herstellt, um 1 Milliarde Dollar zu senken. Der Konzern will zwischen 800 Millionen und 1 Milliarde der jährlichen Kosten vor Steuern einsparen. Der größte Teil davon soll bis Ende 2018 erreicht werden. Durch die Restrukturierung der Sparte erhalte J&J mehr Flexibilität, um neues Wachstum zu finanzieren, teilte der Konzern mit.  Im Zuge der Restrukturierung, bei der die Belegschaft um 4 bis 6 Prozent schrumpfen soll, werde J&J Belastungen zwischen 2 Milliarden und 2,4 Milliarden Dollar buchen. (DJ)

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  • Sonntag, 31. Juli 2016
  • Brexit
    Britische Unternehmen rechnen mit Stagnation

    Die britischen Unternehmer richten sich dem Wirtschaftsverband CBI zufolge nach dem Brexit-Votum darauf ein, dass das Wachstum in den kommenden drei Monaten fast zum Erliegen kommt. Grund dafür seien weniger Investitionen und das gesunkene Verbrauchervertrauen, erklärte der Verband. Demnach ist die Stimmung bei Unternehmen so pessimistisch wie seit Ende 2012 nicht mehr. Der Anteil der Firmen, die eine geringere Produktion erwarten, liegt der Erhebung zufolge drei Prozentpunkte über denen, die mit einem Wachstum rechnen. Im Juni dagegen hatten die Optimisten einen Vorsprung von 16 Punkten. (rts)

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