Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 21. März 2016
  • Unternehmen

    Studio Babelsberg sucht Aufträge

    Internationale Großproduktionen wie die US-Serie "Homeland" haben dem Studio Babelsberg 2015 finanziell wieder auf die Beine geholfen. Für das laufende Jahr bleibt das Unternehmen aber zurückhaltend. Man könne "noch keine detaillierte Prognose" abgeben, teilte es mit. Im abgelaufenen Jahr habe das Filmstudio 5 Millionen Euro Gewinn vor Steuern erzielt. 2014 waren hier noch knapp 2,4 Millionen Euro Verlust angefallen. Neben der fünften Staffel der Fernsehserie "Homeland" wurden unter anderem der von Luc Besson produzierte Action-Thriller "The Lake" und das Skispringer-Biopic "Eddie the Eagle" gedreht. Bis Mitte April wird in Babelsberg noch die TV-Serie "Berlin Station" gedreht, die im Herbst 2016 im US-Sender Epix ausgestrahlt werden soll. "Darüber hinaus befindet sich das Management in Verhandlungen zu weiteren Projekten für 2016, jedoch besteht hierzu noch keine feste Auftragsbindung", hieß es. Wegen laufender Investitionen und der größtenteils unsicheren Auftragslage fließt für 2015 keine Dividende. (dpa)

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  • Donnerstag, 08. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Chinesischer Export legt überraschend zu

    Die chinesischen Exporte sind im November nach einem Rückgang im Vormonat wieder moderat gewachsen. Die Ausfuhren legten leicht um 0,1 Prozent zu, wie die Allgemeine Zollverwaltung mitteilte. Im Oktober waren sie um 7,3 Prozent gefallen.  Die Importe stiegen um 6,7 Prozent. Gemessen in Yuan stiegen die Ausfuhren im November um 5,9 Prozent nach einem Rückgang von 3,2 Prozent im Vormonat. Die Einfuhren kletterten um 13 Prozent. Sie waren im Oktober um 3,2 Prozent gewachsen. Die Handelsbilanzüberschuss belief sich damit im November auf 298,11 Milliarden Yuan nach 325,25 Milliarden Yuan im Vormonat. In Dollar schrumpfte der Überschuss auf 44,61 Milliarden von 49,06 Dollar im Vormonat. Ökonomen hatten 46,25 Milliarden Dollar prognostiziert.  (DJ)

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  • Konjunktur
    Japan verlangsamt Wachstum

    Die japanische Wirtschaft ist im Quartal von Juli bis September mit einem schwächeren Tempo gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal annualisiert um 1,3 Prozent zu. In der ersten Veröffenlichung betrug die Wachstumsrate noch 2,2 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im ersten Quartal hatte das Wachstum 2,8 und im zweiten Quartal 1,8 Prozent betragen, was jeweils höher war als erwartet. (DJ)

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