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  • Mittwoch, 27. Januar 2016
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    Takata-Rückruf erfasst VW-Passat aus 2014

    Der kürzlich ausgeweitete Rückruf von Airbags des japanischen Zulieferers Takata trifft in Deutschland auch Fahrer der VW-Limousine Passat. Es geht dabei um das Baujahr 2014. Details, etwa zur Zahl der betroffenen Fahrzeuge, sind aber noch unklar. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt: "Durch Metallspäne verunreinigtes Airbagsteuergerät kann unkontrollierte Airbagauslösungen hervorrufen."

    Ein KBA-Sprecher sagte, dass der Vorgang sehr jung sei. Daher laufe die Halterdatenermittlung noch, weswegen die Dimension des Rückrufes noch nicht feststehe. Kürzlich war bekanntgeworden, dass die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA im Zuge des Takata-Skandals fünf Millionen weitere Autos in die Werkstätten ruft - darunter sind auch Modelle von Mercedes-Benz und der VW-Tochter Audi. Inwieweit der VW-Konzern betroffen ist, stand damals noch nicht fest. Das müsse geprüft werden, sagte ein Sprecher. (dpa)

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