Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 09. September 2014
  • E-Plus-Übernahme

    Telefonica teilt neue Aktien aus

    Das Mobilfunkunternehmen Telefonica Deutschland startet eine Kapitalerhöhung, die rund 3,62 Milliarden Euro einbringen soll. Die Kapitalmaßnahme dient zur Finanzierung der Übernahme des Wettbewerbers E-Plus. Insgesamt gebe Telefonica Deutschland rund 1,1 Milliarden neue Aktien aus, die rückwirkend ab dem 1. Januar 2014 voll gewinnanteilberechtigt seien, teilte Telefonica Deutschland in einer Pflichtmitteilung mit. Der Bezugspreis der neuen Aktien beträgt 3,24 Euro je Aktie. Die neuen Anteilsscheine würden den Aktionären im Verhältnis eins zu eins angeboten. Die Bezugsfrist werde voraussichtlich vom 10. bis einschließlich 23. September 2014 laufen, hieß es. Vom 10. bis zum 19. September sollen die Bezugsrechte im regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. (rts)

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  • Freitag, 01. Juli 2016
  • Brexit
    S&P stuft EU wegen Brexit herunter

    Standard & Poor's hat das Rating für die Europäische Union auf AA von AA+ heruntergestuft. Die Bonität des Staatenverbunds hänge von der Fähigkeit und dem Willen der Mitgliedsländer ab, die EU zu unterstützen. Nach der Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, schätzt die Ratingagentur die Kohäsion innerhalb der EU mit Blick auf die Unterstützung der Bonität nur noch als neutral ein, wie S&P mitteilte. Bislang sei die Einschätzung hier positiv gewesen. Der Ausblick sei aber stabil, weil in den meisten der möglichen Szenarien das Rating auf dem niedrigeren Niveau Bestand haben werde. (DJ)

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  • Banken
    Commerzbank streicht Stellen in New York

    Die Commerzbank schrumpft ihr Investmentbanking in New York. Das Institut wolle sich aus einigen Finanzgeschäften zurückziehen und gut 100 Stellen abbauen, erklärte Kapitalmarkt-Vorstand Michael Reuther im Intranet des Konzerns. Die Bank setzt damit ihren Weg im Investmentbanking fort, Aufgaben an weniger Standorten zu bündeln und dadurch effizienter zu werden. So hatte das Institut bereits Ende 2014 Stellen von London nach Frankfurt verlagert. (dpa)

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