Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 19. Januar 2015
  • Unternehmen

    ThyssenKrupp entschädigt Bahn

    ThyssenKrupp hat sich mit der Deutschen Bahn auf Schadenersatz für verbotene Preisabsprachen bei Aufzügen geeinigt. Das bestätigten Sprecher beider Unternehmen auf Anfrage am Montag und bestätigten damit einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung". Zur Höhe wollten die Unternehmen keine Stellung nehmen. Nach Informationen der Zeitung soll es sich um einen Betrag in der Größenordnung von 20 Millionen Euro handeln. Gegen ThyssenKrupp war in dem Kartellverfahren zuvor bereits eine Buße von 320 Millionen Euro verhängt worden. Nach der Einigung mit der Bahn drohen dem Unternehmen wegen des Aufzugskartells nun noch weitere Schadenersatzforderungen von Kommunen und Baufirmen. (dpa)

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  • Sonntag, 26. Februar 2017
  • Unternehmen
    Neun Filialen von Strauss Innovation weiter offen

    Bei der insolventen Warenhauskette Strauss Innovation dauert die Abwicklung länger als ursprünglich geplant. Neun der einst 57 Filialen bleiben auch im März noch geöffnet, wie ein Sprecher des Insolvenzverwalters auf Nachfrage mitteilte. Ursprünglich war vorgesehen, sämtliche Geschäfte bis Ende Februar zu schließen. Wo es noch genug Ware gebe und es der Mietvertrag erlaube, werde auch im März zunächst noch weiter verkauft, sagte der Sprecher. Dies gelte für die Filialen in Dortmund-Hombruch, Dresden-Blasewitz, Düsseldorf (Aachener Straße), Essen-City, Hamburg-Altona, Hilden, Kaiserslautern, Moers und Ratingen. Ein genaues Schließungsdatum für die einzelnen Filialen stehe noch nicht fest. Dies richte sich nach dem Verlauf des Abverkaufs der Ware, sagte der Sprecher. (dpa)

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