Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Samstag, 30. Januar 2016
  • Autobranche

    Toyota leidet unter Stahlmangel

    Toyota erwägt wegen Stahlmangels einen Produktionsstopp in Japan. Hintergrund ist die Explosion eines Heizofens in einem Werk von Aichi Steel, die die Fertigung von Autoteilen beeinträchtigt. "Derzeit gibt es genug Vorrat, um die Produktion der Werke in Japan bis zum 6. Februar aufrecht zu erhalten", sagte ein Sprecher des weltweit größten Autobauers. Anschließend werde je nach Warenbestand von Tag zu Tag entschieden. Aichi Steel will den Betrieb in dem Werk im März wieder aufnehmen. Um welche Autoteile es sich genau handelte, wollte Toyota nicht erläutern. Toyota baut täglich 13.000 bis 14.000 Fahrzeuge in Japan. Verschiedenen Medien zufolge ist ein Produktionsstopp ab dem 8. Februar möglich. (rts)

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  • Mittwoch, 26. April 2017
  • Quartalszahlen
    Klöckner & Co wieder optimistischer

    Der Stahlhändler Klöckner & Co blickt nach einer Gewinnsteigerung im ersten Quartal zuversichtlicher als zuletzt auf das Gesamtjahr. Dank gestiegener Stahlpreise und Kostensenkungen sei der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von Januar bis Ende März auf 77 Millionen Euro gestiegen nach 16 Millionen im Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen mit. Analysten hatten im Schnitt mit 73,6 Millionen Euro gerechnet. Das Konzernergebnis kletterte auf 36 Millionen Euro nach einem Verlust von 14 Millionen. Im Gesamtjahr soll das Ebitda und das Ergebnis nun merklich steigen. Für das zweite Quartal stellte Vorstandschef Gisbert Rühl einen operativen Gewinn von 60 bis 70 Millionen Euro in Aussicht. (rts)

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  • Quartalszahlen
    Texas Instruments überrascht positiv

    Die zunehmende Vernetzung von Autos und in der Industrie treibt die Geschäfte des US-Chipkonzerns Texas Instruments an. Der Gewinn schnellte im ersten Quartal um 40 Prozent auf 997 Millionen Dollar in die Höhe, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar. Vor allem die wachsende Nachfrage von Kunden aus der Industrie und der Autobranche trug dazu bei. Texas Instruments gilt als Branchenbarometer, weil der Konzern Chips für eine Vielzahl von Produkten herstellt, etwa für Haushaltsgeräte, Fahrzeugsteuerungen, Unterhaltungselektronik und Industrieerzeugnisse. (rts)

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