Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 02. März 2016
  • Autobau

    Toyota stellt sich neu auf

    Der japanische Autobauer Toyota legt Hand an die eigene Konzernstruktur. Die Zahl der Unternehmensteile werde von bisher vier auf auf neun Sparten steigen, teilte der weltgrößte Pkw-Hersteller mit. Der neue Zuschnitt der Geschäftsbereiche soll sich an den Produktreihen und nicht mehr nur an den Funktionen orientieren, hieß es. So werde eine neue Abteilung etwa für Kompaktwagen zuständig sein, eine andere für Fahrzeuge der Mittelklasse. Auf diese Weise sollten Entscheidungen in dem japanischen Konzern vereinfacht und das Managament effizienter werden. Toyota hatte 2015 10,1 Millionen Autos verkauft und damit so viele wie nie. Gestützt auf die jüngsten Absatzrekorde konnte der Konzern seine Stellung als Nummer eins der Branche vor Volkswagen verteidigen. (rts)

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  • Sonntag, 23. April 2017
  • Unternehmen
    Kinderradhersteller Puky beklagt Imageprobleme

    Der bekannte Kinderfahrradhersteller Puky klagt über Imageprobleme unter Sechsjährigen. Schon bei Kindern im Alter von sechs bis sieben Jahren gelte die Marke als zu kindlich, sagte Puky-Geschäftsführer Mathias Heller der "Welt am Sonntag". Der Hersteller will daher seine Modelle für ältere Kinder und Jugendliche komplett überarbeiten. Bei einigen wurde bereits die rote Farbe aus dem Puky-Logo verbannt, um die Räder von denen für Kleinere stärker abzugrenzen.

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  • Devisen
    SNB für Frankreich-Wahlergebnis gewappnet

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist nach den Worten ihres Präsidenten Thomas Jordan darauf vorbereitet, einem Aufwertungsdruck des Franken nach der Präsidentenwahl in Frankreich etwas entgegenzusetzen. Die Bank sei bereit, dazu die vorhandenen Instrumente zu nutzen, sagte der SNB-Chef. "Wir hoffen, dass ein vernünftiger Kandidat gewinnt, jemand der für freie Märkte ist. Aber wir können nicht ausschließen, dass es mehr Druck auf den Schweizer Franken geben wird." Die SNB setzt bereits auf Negativzinsen und Devisenmarktinterventionen, um den Kurs des Franken zu deckeln. Wenn der Franken steigt, verteuert das Schweizer Waren im Ausland und bremst somit die Exporte und die Wirtschaft der Alpenrepublik. (rts)

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