Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 02. März 2016
  • Autobau

    Toyota stellt sich neu auf

    Der japanische Autobauer Toyota legt Hand an die eigene Konzernstruktur. Die Zahl der Unternehmensteile werde von bisher vier auf auf neun Sparten steigen, teilte der weltgrößte Pkw-Hersteller mit. Der neue Zuschnitt der Geschäftsbereiche soll sich an den Produktreihen und nicht mehr nur an den Funktionen orientieren, hieß es. So werde eine neue Abteilung etwa für Kompaktwagen zuständig sein, eine andere für Fahrzeuge der Mittelklasse. Auf diese Weise sollten Entscheidungen in dem japanischen Konzern vereinfacht und das Managament effizienter werden. Toyota hatte 2015 10,1 Millionen Autos verkauft und damit so viele wie nie. Gestützt auf die jüngsten Absatzrekorde konnte der Konzern seine Stellung als Nummer eins der Branche vor Volkswagen verteidigen. (rts)

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  • Mittwoch, 25. Mai 2016
  • Kooperation
    Toyota steigt bei Uber ein

    Der japanische Autobauer Toyota steigt beim Fahrdienstanbieter Uber ein. Über die Zusammenarbeit mit Uber wolle Toyota seinen Kunden neue "sichere, bequeme und attraktive Mobilitätsdienste" anbieten, hieß es in einer Erklärung. Darin war auch die Rede von einer strategischen Investition Toyotas in nicht genannter Höhe. Nahezu zeitgleich gab der deutsche Autobauer Volkswagen seine Zusammenarbeit mit dem Uber-Konkurrenten Gett bekannt. VW erklärte, dafür 300 Millionen US-Dollar (knapp 270 Millionen Euro) investieren zu wollen. Pioniere in dieser Hinsicht sind beide Autobauer nicht: Die Opel-Mutter General Motors (GM) hatte bereits im März ihre Zusammenarbeit mit dem US-Fahrdienstanbieter Lyft bekanntgegeben. (AFP)

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