Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 14. August 2014
  • Unternehmen

    Tui verdoppelt operativen Gewinn

    Der Tui-Konzern hat dank guter Geschäfte in der Reise- und Hotelsparte operativ mehr Gewinn geschrieben. Der Betriebsgewinn (bereinigtes Ebita) stieg im dritten Quartal um 89 Prozent auf 163 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte um drei Prozent auf 4,83 Milliarden Euro. Analysten hatten für den Dreimonats-Zeitraum bei Erlösen von 4,79 Milliarden Euro mit einem bereinigten Ebita von 141 Millionen Euro gerechnet. Der Konzern, der mit der britischen Tochter Tui Travel fusionieren will, konkretisiert seine Erwartungen für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr. Das Wachstum des bereinigten Ebitas soll neu das obere Ende der Spanne von sechs bis zwölf Prozent erreichen. (rts)

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  • Donnerstag, 25. Mai 2017
  • Konjunktur
    Spaniens Wirtschaft wächst

    Die spanische Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurzone stieg von Januar bis März um 0,8 Prozent zum Vorquartal, wie aus den endgültigen Daten des Nationalen Statistikamtes in Madrid hervorgeht. Damit legt Spanien beim BIP stärker zu als der Durchschnitt der Eurozone, deren Wirtschaftskraft zu Jahresbeginn nur um 0,5 Prozent wuchs. In Spanien läuft der Konjunkturmotor nach einer Rezession mittlerweile wieder rund: Ein Schwachpunkt ist jedoch die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit im Land. (rts)

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  • Handel
    US-Wirtschaftsminister besucht Deutschland

    US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross kommt am 27. Juni zu Handelsgesprächen nach Berlin. Das teilte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries nach einem gemeinsamen Treffen am Mittwochnachmittag in Washington mit. Bei dem Termin im Juni stehen möglicherweise die drohenden Strafen gegen deutsche Stahlproduzenten wegen angeblicher Dumpingpreise auf der Agenda.  Ross kündigte an, dass sein Ministerium Präsident Donald Trump im Laufe des Juni mit den erforderlichen Unterlagen versorgen werde, so dass das Weiße Haus eine Entscheidung treffen könne. Zypries möchte zuvor auch die Sicht der deutschen Stahlproduzenten hören.  Die USA erheben Dumping-Vorwürfe gegen die beiden deutschen Stahlhersteller Salzgitter AG und Dillinger Hütte. Deutschland geht davon aus, dass eine falsche Berechnungsmethode zugrunde gelegt wurde. (dpa)

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