Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 14. August 2014
  • Unternehmen

    Tui verdoppelt operativen Gewinn

    Der Tui-Konzern hat dank guter Geschäfte in der Reise- und Hotelsparte operativ mehr Gewinn geschrieben. Der Betriebsgewinn (bereinigtes Ebita) stieg im dritten Quartal um 89 Prozent auf 163 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte um drei Prozent auf 4,83 Milliarden Euro. Analysten hatten für den Dreimonats-Zeitraum bei Erlösen von 4,79 Milliarden Euro mit einem bereinigten Ebita von 141 Millionen Euro gerechnet. Der Konzern, der mit der britischen Tochter Tui Travel fusionieren will, konkretisiert seine Erwartungen für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr. Das Wachstum des bereinigten Ebitas soll neu das obere Ende der Spanne von sechs bis zwölf Prozent erreichen. (rts)

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  • Donnerstag, 08. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Chinesischer Export legt überraschend zu

    Die chinesischen Exporte sind im November nach einem Rückgang im Vormonat wieder moderat gewachsen. Die Ausfuhren legten leicht um 0,1 Prozent zu, wie die Allgemeine Zollverwaltung mitteilte. Im Oktober waren sie um 7,3 Prozent gefallen.  Die Importe stiegen um 6,7 Prozent. Gemessen in Yuan stiegen die Ausfuhren im November um 5,9 Prozent nach einem Rückgang von 3,2 Prozent im Vormonat. Die Einfuhren kletterten um 13 Prozent. Sie waren im Oktober um 3,2 Prozent gewachsen. Die Handelsbilanzüberschuss belief sich damit im November auf 298,11 Milliarden Yuan nach 325,25 Milliarden Yuan im Vormonat. In Dollar schrumpfte der Überschuss auf 44,61 Milliarden von 49,06 Dollar im Vormonat. Ökonomen hatten 46,25 Milliarden Dollar prognostiziert.  (DJ)

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  • Konjunktur
    Japan verlangsamt Wachstum

    Die japanische Wirtschaft ist im Quartal von Juli bis September mit einem schwächeren Tempo gewachsen als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal annualisiert um 1,3 Prozent zu. In der ersten Veröffenlichung betrug die Wachstumsrate noch 2,2 Prozent, wie die Regierung mitteilte. Im ersten Quartal hatte das Wachstum 2,8 und im zweiten Quartal 1,8 Prozent betragen, was jeweils höher war als erwartet. (DJ)

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