Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 08. September 2014
  • Unternehmen

    Twitter will in Deutschland stärker Fuß fassen

    Das Online-Netzwerk Twitter will in Deutschland bei Nutzerzahl und Werbung deutlich zulegen. "Es wird für uns schwer, in Europa erfolgreich zu sein, wenn wir nicht in Deutschland erfolgreich sind", sagte Twitter-Manager Ali Jafari. Der deutsche Markt bewege sich langsamer als etwa der Heimatmarkt USA, sagte Thomas de Buhr, der Geschäftsführer von Twitter Deutschland. "Ich würde sagen, es gibt eine Verzögerung von zwei Jahren. Wir sind einfach etwas zögerlicher." Die Fußball-WM habe für einen Schub gesorgt, betonten die beiden Twitter-Führungskräfte. Twitter stockt derzeit die Zahl seiner Mitarbeiter in Deutschland auf und eröffnete nach Berlin ein zweites Büro in Hamburg. (dpa)

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  • Samstag, 21. Oktober 2017
  • Mitrbeiter-Brief
    Kaufhof-Eigner steht zu Warenhäusern und Europa

    Der kanadische Kaufhof-Eigner Hudson's Bay (HBC) hat sich nach dem jüngsten Chef-Abgang zu seinem Warenhausgeschäft und zu seinem Engagement in Europa bekannt. Er glaube weiterhin fest an die Zukunft der Warenhäuser, schrieb der vorübergehend auch als Konzernleiter fungierende Verwaltungsratschef Richard Baker in einem Brief an die HBC-Mitarbeiter. "Und selbstverständlich stehen wir auch weiterhin zu unserem Engagement und unserer Wachstumsstrategie in Europa." Baker übernimmt nach eigenen Angaben die Rolle des Konzernchefs, bis ein Nachfolger für den bisherigen Unternehmensleiter Jerry Storch gefunden ist. Storch tritt zum 1. November zurück. (rts)

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  • Freitag, 20. Oktober 2017
  • Quartalszahlen
    Siemens-Rivale GE verdient deutlich weniger

    Der US-Industrieriese General Electric hat Anleger nach einem schwachen dritten Quartal mit einer drastisch gesenkten Gewinnprognose verschreckt. Verglichen mit dem Vorjahreswert sank der Überschuss um neun Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro), wie der Siemens-Rivale in Boston mitteilte. Der Umsatz legte zwar um gut 14 Prozent auf 33,5 Milliarden Dollar zu, das lag jedoch vor allem am Zukauf des Ölfeldausrüsters Baker Hughes. Analysten hatten bessere Zahlen erwartet, die Aktie fiel vorbörslich um fünf Prozent. "Dies war ein sehr herausforderndes Quartal", sagte Konzernchef John Flannery. Der Großteil der Geschäfte habe zwar solide Ergebnisse erzielt, dies sei jedoch durch die schwache Energiesparte zunichte gemacht worden. (dpa)

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