Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 02. Februar 2016
  • Quartalszahlen

    UPS punktet im Weihnachtsgeschäft

    Beim US-Paketriesen UPS hat das Weihnachtsgeschäft die Kassen klingeln lassen. Der Gewinn des Unternehmens verdreifachte sich im vierten Quartal auf 1,33 Milliarden Dollar. Vor einem Jahr hielt das wichtige Weihnachtsgeschäft noch eine böse Überraschung bereit, denn damals hatten Investitionen in das heimische Zustellnetz und Aufwendungen für Pensionen UPS die Bilanzen verhagelt. Solche Effekte blieben nun aus, die Erträge schnellten in die Höhe. Nur der Umsatz stagnierte auch wegen des starken US-Dollars bei 16 Milliarden Dollar. Im internationalen Paket-Geschäft legte der operative Gewinn um 16 Prozent auf 624 Millionen Dollar zu. Dies sei vor allem dank florierender Geschäfte in Europa gelungen, hieß es. Auch im Fracht-Geschäft steigerte UPS im Quartal den Ertrag deutlich. (rts)

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  • Samstag, 21. Oktober 2017
  • Mitrbeiter-Brief
    Kaufhof-Eigner steht zu Warenhäusern und Europa

    Der kanadische Kaufhof-Eigner Hudson's Bay (HBC) hat sich nach dem jüngsten Chef-Abgang zu seinem Warenhausgeschäft und zu seinem Engagement in Europa bekannt. Er glaube weiterhin fest an die Zukunft der Warenhäuser, schrieb der vorübergehend auch als Konzernleiter fungierende Verwaltungsratschef Richard Baker in einem Brief an die HBC-Mitarbeiter. "Und selbstverständlich stehen wir auch weiterhin zu unserem Engagement und unserer Wachstumsstrategie in Europa." Baker übernimmt nach eigenen Angaben die Rolle des Konzernchefs, bis ein Nachfolger für den bisherigen Unternehmensleiter Jerry Storch gefunden ist. Storch tritt zum 1. November zurück. (rts)

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  • Freitag, 20. Oktober 2017
  • Quartalszahlen
    Siemens-Rivale GE verdient deutlich weniger

    Der US-Industrieriese General Electric hat Anleger nach einem schwachen dritten Quartal mit einer drastisch gesenkten Gewinnprognose verschreckt. Verglichen mit dem Vorjahreswert sank der Überschuss um neun Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro), wie der Siemens-Rivale in Boston mitteilte. Der Umsatz legte zwar um gut 14 Prozent auf 33,5 Milliarden Dollar zu, das lag jedoch vor allem am Zukauf des Ölfeldausrüsters Baker Hughes. Analysten hatten bessere Zahlen erwartet, die Aktie fiel vorbörslich um fünf Prozent. "Dies war ein sehr herausforderndes Quartal", sagte Konzernchef John Flannery. Der Großteil der Geschäfte habe zwar solide Ergebnisse erzielt, dies sei jedoch durch die schwache Energiesparte zunichte gemacht worden. (dpa)

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