Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Sonntag, 21. Februar 2016
  • Abgas-Skandal

    US-Behörde fordert mehr Elektro-VW

    Volkswagen soll einem Zeitungsbericht zufolge nach dem Willen der US-Umweltbehörde EPA mehr für den Ausbau der Elektromobilität in den USA tun. Bei den Gesprächen zur Lösung des Abgas-Skandals gehe es neben Strafzahlungen auch um Wiedergutmachung etwa über die Errichtung von Ladesäulen oder den Bau von E-Autos in den USA, heißt es in einem Bericht der "Welt am Sonntag". Weder die EPA noch VW wollten sich zum Inhalt der nach wie vor laufenden Gespräche äußern. Beide Seiten verhandeln derzeit, um eine Lösung für den Skandal um die Manipulationen bei Diesel-Abgasen zu finden. Das "Manager Magazin" berichtet in seiner aktuellen Ausgaben, VW rechnen angesichts der umfangreichen Gespräche nicht mit einer Einigung vor Ende März. Ein VW-Sprecher hatte dazu gesagt: "Das sind Spekulationen, die wir nicht kommentieren." (dpa)

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  • Mittwoch, 24. Mai 2017
  • Unternehmen
    Dong verkauft Öl- und Gasfördergeschäft

    Der dänische Versorger Dong Energy verkauft sein Öl- und Gasfördergeschäft für 1,3 Milliarden US-Dollar an den Chemiekonzern Ineos. Mit dem Schritt soll der Übergang zu einem reinen Erneuerbare-Energien-Konzern forciert werden. Die Sparte stand seit dem Vorjahr zum Verkauf, da sich Dong nunmehr vor allem auf die Geschäftsfelder Windparks, Bioenergie und die Netzverteilung grüner Energie konzentrieren will. Das Öl- und Gasgeschäft stand dem im Weg. Die Erlöse sollen jetzt für den weiteren Vorstoß in die Welt der erneuerbaren Energien genutzt werden. (DJ)

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