Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 03. Februar 2016
  • Arbeitsmarkt

    US-Firmen schaffen mehr Jobs als erwartet

    Die US-Firmen haben zu Jahresbeginn einer Umfrage zufolge etwas mehr neue Jobs geschaffen als erwartet. Insgesamt entstanden im Januar 205.000 Stellen, wie der private Arbeitsvermittler ADP zu seiner monatlichen Erhebung mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit lediglich 195.000 gerechnet. Die Zahlen sind von besonderem Interesse, da am Freitag der Arbeitsmarktbericht der Regierung ansteht. Darin werden Jobs in Firmen und beim Staat erfasst. Experten rechnen dabei mit einem Stellen-Plus von 190.000. (rts)

    +
  • Dienstag, 06. Dezember 2016
  • Konjunktur
    Auto-Importeure fürchten Stagnation

    Die Auto-Importeure erwarten für das kommende Jahr auf dem deutschen Markt einen stagnierenden Absatz. Allerdings werde 2016 mit rund 3,36 Millionen Neuzulassungen bereits ein sehr hohes Niveau erreicht, berichtete der Verband VDIK am Dienstag in Frankfurt. Ihren eigenen Marktanteil haben die Mitgliedsfirmen laut Verband vor allem mithilfe des steigenden Zuspruchs der privaten Kunden um einen halben Punkt auf 36 Prozent oder 1,2 Millionen Fahrzeuge gesteigert. Im kommenden Jahr werde wie bereits 2016 der Marktanteil der Diesel-Fahrzeuge weiter zurückgehen, erklärte VDIK-Präsident Reinhard Zirpel. (dpa)

    +
  • Konjunktur
    Größtes Auftragsplus für Industrie seit 2014

    Die deutsche Industrie hat im Oktober wieder spürbar mehr Aufträge an Land gezogen. Die Betriebe erhielten 4,9 Prozent mehr Bestellungen als im Vormonat und verbuchten damit das größte Plus seit Juli 2014, wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte. "Die auch in der Tendenz etwas anziehende Nachfrage und das verbesserte Geschäftsklima sprechen insgesamt für eine Belebung der Industriekonjunktur im Jahresschlussquartal", erklärte das Ministerium dazu. Schwung kam von der Nachfrage aus dem Inland: Sie legte um 6,3 Prozent zu. Die Aufträge dem Ausland stiegen um 3,9 Prozent. (rts)

    +
  • Unternehmen
    Bahnvorstand Weber verlängert um zwei Jahre

    Personalvorstand Ulrich Weber wird voraussichtlich noch gut zwei Jahre bei der Deutschen Bahn bleiben. Der Dienstvertrag des 66-Jährigen solle in der nächsten Aufsichtsratssitzung am 14. Dezember bis Ende 2018 verlängert werden, hieß es im Umfeld des Kontrollgremiums. Der Jurist ist seit Juli 2009 bei der Bahn, sein bisheriger Vertrag läuft am 31. März 2017 aus. Das bundeseigene Unternehmen lehnte einen Kommentar zu der Personalie ab. Weber ist derzeit vor allem als Verhandlungsführer der Arbeitgeber in der Tarifrunde mit den Bahngewerkschaften EVG und GDL engagiert. In seiner Amtszeit vollzog die Bahn eine Trendwende und schuf nach jahrelangem Stellenabbau unterm Strich wieder neue Arbeitsplätze. (dpa)

    +
Themenseiten Wirtschaft
Empfehlungen