Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 16. März 2016
  • Konjunktur

    US-Inflation zieht leicht an

    Die Verbraucherpreise in den USA sind im Februar etwas stärker gestiegen als erwartet. Sie kletterten zum Vorjahresmonat um 1,0 Prozent, wie die Regierung in Washington mitteilte. Im Januar lag das Plus allerdings bei 1,4 Prozent. Im Vorfeld befragte Ökonomen hatten für Februar im Schnitt mit einer Inflationsrate von 0,9 Prozent gerechnet. Damit bleibt die Teuerung so oder so noch deutlich unter dem Ziel der Notenbank, die eine Inflationsrate von knapp unter 2,0 Prozent anstrebt. Die Kerninflation, bei der die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden, lag bei 2,3 Prozent. Das ist der größte Zuwachs seit Mai 2012. Die Daten wurden nur wenige Stunden vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed veröffentlicht. (rts)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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