Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 10. Dezember 2015
  • Autobranche

    US-Verkehrsaufsicht bestraft Fiat Chrysler

    Dem Autohersteller Fiat Chrysler kommen Fehler bei Pflichtmeldungen an die US-Verkehrsaufsicht NHTSA teuer zu stehen. Die Behörde brummte dem Unternehmen eine Strafe von 70 Millionen Dollar auf. Fiat Chrysler hatte im September erklärt, die Regelverstöße selbst festgestellt und die Regulierer darüber informiert zu haben. Es geht um Berichte zu Unfällen, Verletzten und Todesfällen, die nicht vorschriftsgemäß eingereicht wurden. Ende Juli hatte die NHTSA Fiat Chrysler bereits wegen Schlampereien bei Rückrufen zu einem Bußgeld von 105 Millionen Dollar verdonnert. (dpa)

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  • Donnerstag, 25. Mai 2017
  • Konjunktur
    Spaniens Wirtschaft wächst

    Die spanische Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurzone stieg von Januar bis März um 0,8 Prozent zum Vorquartal, wie aus den endgültigen Daten des Nationalen Statistikamtes in Madrid hervorgeht. Damit legt Spanien beim BIP stärker zu als der Durchschnitt der Eurozone, deren Wirtschaftskraft zu Jahresbeginn nur um 0,5 Prozent wuchs. In Spanien läuft der Konjunkturmotor nach einer Rezession mittlerweile wieder rund: Ein Schwachpunkt ist jedoch die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit im Land. (rts)

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  • Handel
    US-Wirtschaftsminister besucht Deutschland

    US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross kommt am 27. Juni zu Handelsgesprächen nach Berlin. Das teilte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries nach einem gemeinsamen Treffen am Mittwochnachmittag in Washington mit. Bei dem Termin im Juni stehen möglicherweise die drohenden Strafen gegen deutsche Stahlproduzenten wegen angeblicher Dumpingpreise auf der Agenda.  Ross kündigte an, dass sein Ministerium Präsident Donald Trump im Laufe des Juni mit den erforderlichen Unterlagen versorgen werde, so dass das Weiße Haus eine Entscheidung treffen könne. Zypries möchte zuvor auch die Sicht der deutschen Stahlproduzenten hören.  Die USA erheben Dumping-Vorwürfe gegen die beiden deutschen Stahlhersteller Salzgitter AG und Dillinger Hütte. Deutschland geht davon aus, dass eine falsche Berechnungsmethode zugrunde gelegt wurde. (dpa)

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