Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 02. März 2016
  • Konjunktur

    US-Wirtschaft überrascht Analysten

    Die US-Firmen haben im Februar einer Umfrage zufolge weit mehr Stellen geschaffen als erwartet. Insgesamt entstanden im vergangenen Monat 214.000 Jobs, wie der private Arbeitsvermittler ADP mitteilte. Im Vorfeld befragte Ökonomen hatten im Schnitt lediglich mit 190.000 Stellen gerechnet. Am Devisenmarkt fielen die Reaktionen deutlich aus: Der Euro fiel nach Bekanntgabe der Daten auf ein vorläufiges Tagestief von 1,0841 Dollar. Die Zahlen gelten als gutes Omen für den Arbeitsmarktbericht der Regierung, der Ende der Woche zur Veröffentlichung ansteht. Im offiziellen "Job Report" werden nicht nur Stellen in der privaten Wirtschaft, sondern auch Arbeitsplätze beim Staat erfasst. Experten rechnen dabei mit einem Plus von 190.000 Jobs. (rts)

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  • Montag, 22. Mai 2017
  • Rohstoffe
    Irak und Saudi-Arabien einig bei Öl-Förderbremse

    Vor der Opec-Sitzung am Donnerstag verdichten sich die Hinweise auf eine Verlängerung der Öl-Förderbremse, mit der die Produzenten gegen sinkende Preise vorgehen wollen. Der irakische Öl-Minister Jabar Ali al-Luaibi sagte in Bagdad im Beisein seines saudischen Amtskollegen Khalid al-Falih, beide Länder stimmten darin überein, die Kappung der Förderung um weitere neun Monate beizubehalten.

    Schon in der vergangenen Woche hatten Saudi-Arabien und Russland gemeinsam erklärt, den Rohstoff weiterhin nur im beschränkten Umfang fördern zu wollen. (rts)

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