Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 12. August 2015
  • Halbjahreszahlen

    United Internet auf aufsteigendem Ast

    United Internet hat dank neuer Mobilfunk- und DSL-Kunden im ersten Halbjahr mehr verdient. Das operative Ergebnis (Ebitda) kletterte in den ersten sechs Monaten um 47,9 Prozent auf 351,3 Millionen Euro zu. Damit lag die für Marken wie GMX oder 1&1 bekannte Firma jedoch unter den Erwartungen von Analysten, die mit einem Betriebsergebnis von 361 Millionen Euro gerechnet hatten. Der Umsatz kletterte um 27,2 Prozent auf 1,82 Milliarden Euro. Die Firma des Milliardärs Ralph Dommermuth hat neben der Übernahme des Glasfasernetz-Betreibers Versatel auch vom Zuwachs auf der Kundenseite profitiert: Die Zahl der Verträge stieg um 430.000 auf 15,21 Millionen. Für 2015 geht United Internet nun von 880.000 neuen Verträgen aus, 80.000 mehr als bisher angenommen. "Mit den im 1. Halbjahr 2015 erreichten Zahlen bei Umsatz und Ergebnis liegen wir gut auf Kurs", betonte Dommermuth. Die Prognosen für den Umsatz und Gewinn bekräftigte er: Bei einem Anstieg der Erlöse um rund 20 Prozent soll das Ebitda um etwa 40 Prozent zulegen. (rts)

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  • Montag, 20. November 2017
  • Unternehmen
    Insider: Milliardendeal in US-Chipindustrie

    Der US-Chiphersteller Marvell Techology kauft Insidern zufolge den kleineren Rivalen Cavium für etwa sechs Milliarden Dollar. Das Geschäft solle im Laufe des Montags bekanntgegeben werden, sagten mit dem Vorgang vertraute Personen. Eine Stellungnahme der beiden Unternehmen lag zunächst nicht vor. Durch einen Zusammenschluss entstünde ein Konzern mit einem Marktwert von etwa 14 Milliarden Dollar. Das "Wall Street Journal" hatte Anfang des Monats von den Fusionsplänen berichtet. (rts)

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  • Konjunktur
    Japanische Exporte steigen

    Der japanische Außenhandel hat im Oktober weniger zugelegt als von Experten erwartet. Die Unternehmen verkauften zwar 14,0 Prozent mehr ins Ausland als vor einem Jahr, wie aus Daten des Finanzministeriums hervorging. Das war jedoch weniger als die 15,8 Prozent, die von Reuters befragte Analysten vorhergesagt hatten. Im Vormonat hatte der Anstieg 14,1 Prozent betragen. Die Importe legten im Oktober um 18,9 Prozent zum Vorjahr zu. Hier waren 20,2 Prozent erwartet worden. (rts)

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