Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Freitag, 04. März 2016
  • Automobil

    VW hat Termin für Hauptversammlung

    Volkswagen hat einen Termin für die erste Hauptversammlung nach Ausbruch des Diesel-Skandals festgelegt. Das Unternehmen lud die Aktionäre für den 22. Juni nach Hannover ein. Falls ein Tag für die mutmaßlich turbulente Hauptversammlung nicht ausreicht, ist zusätzlich der 23. Juni eingeplant. VW verschob die Jahreszahlen Anfang Februar und im Zuge damit auch die Hauptversammlung wegen zu vieler ungeklärter Fragen in der Abgas-Affäre. Dabei ging es vor allem darum, wie der Konzern die Risiken in den USA für die offene Jahresbilanz finanziell bewertet. In den Vereinigten Staaten gibt es - anders als hierzulande - keinen genehmigten Plan für einen Rückruf oder Rückkauf der manipulierten Wagen. Seine Jahreszahlen will Volkswagen bis spätestens Ende April vorlegen. Dies hätte ursprünglich schon in der kommenden Woche geschehen sollen. (dpa)

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  • Donnerstag, 29. September 2016
  • Banken
    Credit Suisse verhandelt in Immobilienstreit mit US-Justiz

    Im Streit um Tricksereien am US-Immobilienmarkt verhandelt Credit Suisse einem Medienbericht zufolge mit dem US-Justizministerium über eine außergerichtliche Einigung. Ein Deal der Schweizer Großbank mit der Behörde sei binnen Wochen möglich, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Auch das britische Geldhaus Barclays führe dazu Gespräche. Zur Höhe einer möglichen Zahlung äußerten sich die Insider nicht. Credit Suisse wollte sich nicht dazu äußern. Barclays und das Justizministerium waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Wegen des Verkaufs fauler Hypothekenpapiere sind zahlreiche Banken ins Visier der US-Behörden geraten. Bei der Deutschen Bank steht eine Strafe von umgerechnet gut 15 Milliarden Euro im Raum. (rts)

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