Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 10. Januar 2017
  • Kurznachricht

    VW vor Einigung in den USA

     

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  • Dienstag, 25. April 2017
  • Quartalszahlen
    Volvo schafft Gewinnsprung

    Der schwedische Lkw- und Baumaschinenhersteller Volvo fährt die Früchte seines jahrelangen Sparkurses ein. Im ersten Quartal kletterte der Betriebsgewinn überraschend stark um rund 58 Prozent auf sieben Milliarden schwedischer Kronen (etwa 730 Millionen Euro), wie der Volkswagen- und Daimler-Rivale mitteilte. Experten hatten mit 5,3 Milliarden Kronen gerechnet. Zugleich spürt der Konzern eine unerwartet hohe Nachfrage. Zum Jahresanfang gingen elf Prozent mehr Aufträge für Lastwagen ein als vor Jahresfrist. Analysten hatten mit einem Zuwachs von sieben Prozent gerechnet. Zudem habe die zuletzt schwächelnde Nachfrage nach Baumaschinen in China wieder Fahrt aufgenommen, erklärte das Management. (rts)

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  • Quartalszahlen
    Puma startet fulminant ins Jahr

    Der Sportartikelhersteller Puma ist mit einem Gewinnsprung in das neue Geschäftsjahr gestartet. Das Konzernergebnis habe sich im ersten Quartal mit 49,6 Millionen Euro fast verdoppelt, wie der Adidas-Konkurrent mitteilte. Puma hatte bereits Mitte April vorläufige Zahlen für das Quartal genannt und dank der guten Entwicklung die Jahresprognose erhöht. So stieg der Umsatz um 18 Prozent auf rund eine Milliarde Euro. Damit wurde erstmals die Milliardenmarke erreicht. Dabei trugen alle Regionen zum Wachstum bei; Umsatztreiber war erneut das Geschäft mit Schuhen. Wie Puma weiter mitteilte, konnte das Unternehmen Ausrüsterverträge für zwei weitere bekannte Fußballclubs abschließen. Ab der Saison 2018/19 stattet Puma den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach sowie den französischen Klub Olympique Marseille aus. Bislang ist Puma Ausrüster unter anderem von Borussia Dortmund. (dpa)

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  • Handel
    US-Strafzölle auf kanadisches Weichholz

    Der Handelsstreit zwischen den USA und Kanada verschärft sich. US-Handelsminister Wilbur Ross kündigte einstweilige Strafzölle von durchschnittlich 20 Prozent auf kanadische Weichholz-Importe an. Hintergrund sind Beschwerden der US-Holzwirtschaft, wonach die Konkurrenz aus Kanada von der Regierung einen unfairen Wettbewerbsvorteil erhalte, weil sie das Bauholz auf staatlichen Forstflächen produziere. Ross rechtfertigte die Strafzölle auch mit Einfuhr-Beschränkungen, die Kanada gegen bestimmte US-Milcheiweißprodukte zur Käseherstellung verhängt hätten. Kanada verurteilte das US-Vorgehen und kündigte juristischen Widerstand dagegen an. (rts)

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