Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Montag, 13. Oktober 2014
  • Energie

    Viele Mieter bekommen Heizkosten-Erstattung

    Das vergangene milde Winterwetter schont einem Medienbericht zufolge den Geldbeutel von Millionen Mietern. Diese können für dieses Jahr mit Rückzahlungen bei den Heizkosten rechnen, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Bewohner von Wohnungen mit Heizölheizungen können auf die höchsten Erstattungen hoffen, schreibt das Blatt unter Berufung auf eine Prognose des Deutschen Mieterbundes und der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Bei einer 30-Quadratmeter-Wohnung werden demnach durchschnittlich 72 Euro erstattet, bei einer 100-Quadratmeter-Wohnung sollen es durchschnittlich 239 Euro sein. Als Hauptgründe verwies der Mieterbund dem Bericht zufolge auf das milde Wetter im Winter und Frühjahr 2014 sowie die gesunkenen Heizölpreise.

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  • Sonntag, 23. April 2017
  • Unternehmen
    Kinderradhersteller Puky beklagt Imageprobleme

    Der bekannte Kinderfahrradhersteller Puky klagt über Imageprobleme unter Sechsjährigen. Schon bei Kindern im Alter von sechs bis sieben Jahren gelte die Marke als zu kindlich, sagte Puky-Geschäftsführer Mathias Heller der "Welt am Sonntag". Der Hersteller will daher seine Modelle für ältere Kinder und Jugendliche komplett überarbeiten. Bei einigen wurde bereits die rote Farbe aus dem Puky-Logo verbannt, um die Räder von denen für Kleinere stärker abzugrenzen.

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  • Devisen
    SNB für Frankreich-Wahlergebnis gewappnet

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist nach den Worten ihres Präsidenten Thomas Jordan darauf vorbereitet, einem Aufwertungsdruck des Franken nach der Präsidentenwahl in Frankreich etwas entgegenzusetzen. Die Bank sei bereit, dazu die vorhandenen Instrumente zu nutzen, sagte der SNB-Chef. "Wir hoffen, dass ein vernünftiger Kandidat gewinnt, jemand der für freie Märkte ist. Aber wir können nicht ausschließen, dass es mehr Druck auf den Schweizer Franken geben wird." Die SNB setzt bereits auf Negativzinsen und Devisenmarktinterventionen, um den Kurs des Franken zu deckeln. Wenn der Franken steigt, verteuert das Schweizer Waren im Ausland und bremst somit die Exporte und die Wirtschaft der Alpenrepublik. (rts)

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