Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Donnerstag, 18. Februar 2016
  • Autoindustrie

    Volvo baut den Umsatz aus

    Der schwedische Autobauer Volvo hat dank wachsender Verkaufszahlen im vergangenen Jahr kräftig zugelegt. Der Umsatz kletterte um gut 19 Prozent auf 164 Milliarden Schwedische Kronen (17,3 Milliarden Euro), wie das Unternehmen mitteilte. Der Betriebsgewinn verdreifachte sich auf 6,6 Milliarden Kronen. Volvo-Chef Håkan Samuelsson wollte sich im Laufe des Tages detaillierter zur Bilanz des Autobauers äußern. Volvo gehört seit 2010 dem chinesischen Geely-Konzern. Die Schweden haben 2015 rund 503.000 Autos verkauft, acht Prozent mehr als im Jahr zuvor. (dpa)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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