Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Dienstag, 27. Mai 2014
  • Maschinenbau

    Wechsel im Vorstand bei KBA

    Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer (KBA) bekommt einen neuen Finanzvorstand. Der seit Oktober 2010 amtierende Axel Kaufmann wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen, wie KBA mitteilte. Nachfolger wird Mathias Dähn, der seine Vorstandstätigkeit Anfang Juni beginnt. Kaufmann stehe bis zu seinem Ausscheiden aus dem Vorstand für eine ordnungsgemäße Überleitung zur Verfügung. Ein Zeitpunkt für seinen Abschied wurde nicht genannt. Der promovierte Diplom-Kaufmann Dähn habe vielfältige Erfahrungen im Controlling, im Einkauf, in der kaufmännischen Optimierung und im M&A-Geschäft. Er sei vorher in leitenden Funktionen bei der Robert Bosch GmbH, beim Telekommunikationskonzern debitel, bei der Loyalty Partner GmbH, der MAN-Gruppe und zuletzt als Finanzvorstand bei der österreichischen Zumtobel AG tätig gewesen. (DJ)

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  • Sonntag, 23. April 2017
  • Unternehmen
    Kinderradhersteller Puky beklagt Imageprobleme

    Der bekannte Kinderfahrradhersteller Puky klagt über Imageprobleme unter Sechsjährigen. Schon bei Kindern im Alter von sechs bis sieben Jahren gelte die Marke als zu kindlich, sagte Puky-Geschäftsführer Mathias Heller der "Welt am Sonntag". Der Hersteller will daher seine Modelle für ältere Kinder und Jugendliche komplett überarbeiten. Bei einigen wurde bereits die rote Farbe aus dem Puky-Logo verbannt, um die Räder von denen für Kleinere stärker abzugrenzen.

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  • Devisen
    SNB für Frankreich-Wahlergebnis gewappnet

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist nach den Worten ihres Präsidenten Thomas Jordan darauf vorbereitet, einem Aufwertungsdruck des Franken nach der Präsidentenwahl in Frankreich etwas entgegenzusetzen. Die Bank sei bereit, dazu die vorhandenen Instrumente zu nutzen, sagte der SNB-Chef. "Wir hoffen, dass ein vernünftiger Kandidat gewinnt, jemand der für freie Märkte ist. Aber wir können nicht ausschließen, dass es mehr Druck auf den Schweizer Franken geben wird." Die SNB setzt bereits auf Negativzinsen und Devisenmarktinterventionen, um den Kurs des Franken zu deckeln. Wenn der Franken steigt, verteuert das Schweizer Waren im Ausland und bremst somit die Exporte und die Wirtschaft der Alpenrepublik. (rts)

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