Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Sonntag, 14. Dezember 2014
  • Einzelhandel

    Weihnachtsgeschäft hat "Luft nach oben"

    Die deutschen Einzelhändler sind mit dem Weihnachtsgeschäft bislang nicht zufrieden. "Wir haben noch Luft nach oben", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth. "In der vergangenen Woche haben sich die Kunden eine kleine Verschnaufpause vor dem Endspurt gegönnt". Genth setzt auf kurzfristige Geschenkekäufe. "Heiligabend fällt dieses Jahr auf einen Mittwoch. Deshalb gehen wir in diesem Jahr von einer großen Zahl an Last-Minute-Shoppern aus", sagte Genth. Gewinner der letzten Tage seien vor allem die Händler mit Unterhaltungselektronik und Lebensmitteln gewesen. Für das gesamte Weihnachtsgeschäft (November und Dezember) rechnet der HDE mit einem Umsatz von 85,5 Milliarden Euro. (rts)

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  • Donnerstag, 29. September 2016
  • Personalie
    BMW-Finanzchef Eichiner übergibt an Nachfolger

    BMW bekommt einen neuen Finanzchef. Vorstand Friedrich Eichiner, der das Ressort seit neun Jahren leitet, geht im Januar in den Ruhestand und übergibt sein Amt an Nicolas Peter. Der 54-jährige Jurist Peter hat in den vergangenen fünf Jahren den Vertrieb in Europa geführt, wo BMW die Hälfte seiner Autos verkauft. Davor war er Leiter des Konzerncontrollings. Aufsichtsratschef Norbert Reithofer sagte nach Berufung Peters: "Er ist seit 25 Jahren Teil der BMW Group und hat das Unternehmen in all seinen Facetten kennengelernt." Er dankte dem 61-jährigen Eichiner "für drei Jahrzehnte mit vollem und erfolgreichem Einsatz für die BMW Group. Sein Nachfolger Nicolas Peter fing 1991 bei BMW an. 1999 wurde er Geschäftsführer Finanzen und Verwaltung von BMW France, leitete ab 2002 den Vertrieb in Schweden und ab 2005 die Vertriebssteuerung, Prozessentwicklung und IT, bevor er 2007 die Leitung des Konzerncontrollings übernahm. Seit Oktober 2011 ist er Vetriebschef für Europa. (dpa)

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  • Banken
    Credit Suisse verhandelt in Immobilienstreit mit US-Justiz

    Im Streit um Tricksereien am US-Immobilienmarkt verhandelt Credit Suisse einem Medienbericht zufolge mit dem US-Justizministerium über eine außergerichtliche Einigung. Ein Deal der Schweizer Großbank mit der Behörde sei binnen Wochen möglich, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Auch das britische Geldhaus Barclays führe dazu Gespräche. Zur Höhe einer möglichen Zahlung äußerten sich die Insider nicht. Credit Suisse wollte sich nicht dazu äußern. Barclays und das Justizministerium waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Wegen des Verkaufs fauler Hypothekenpapiere sind zahlreiche Banken ins Visier der US-Behörden geraten. Bei der Deutschen Bank steht eine Strafe von umgerechnet gut 15 Milliarden Euro im Raum. (rts)

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