Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 28. Mai 2014
  • Eurozone

    Wirtschaftsklima hellt sich auf

    Das Wirtschaftsklima in der Eurozone hat sich im Mai stärker als erwartet aufgehellt. Das Barometer kletterte um 0,7 auf 102,7 Punkte, wie die EU-Kommission mitteilte. Im Vorfeld befragte Ökonomen hatten dagegen nur mit einem Plus auf 102,2 Zähler gerechnet. Die Stimmung verbesserte sich vor allem bei Verbrauchern sowie in Industrie und Baubranche. Bei den Dienstleistern und Einzelhändlern blieb sie nahezu unverändert. In Deutschland, Italien, Spanien und den Niederlanden ging es bergauf, in Frankreich dagegen bergab. Der separat ermittelte Geschäftsklimaindex für die Euro-Zone verbesserte sich ebenfalls. Dieses Barometer kletterte um 0,09 Punkte auf 0,37 Zähler. Analysten hatten hier einen Anstieg auf 0,30 Punkte erwartet. (rts)

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  • Samstag, 23. September 2017
  • Konjunktur
    Italien hebt Wachstumsprognosen an

    Italien hat seine Prognosen für die Wirtschaftsleistung in diesem und im kommenden Jahr angehoben. "Wir haben höhere und solidere Wachstumszahlen als zunächst vorhergesehen", sagte Regierungschef Paolo Gentiloni in Rom. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll 2017 um 1,5 Prozent steigen, zuvor war mit 1,1 Prozent gerechnet worden. 2018 und 2019 soll es so weitergehen. Beim Abbau der Neuverschuldung kommt Italien aber nicht so schnell voran wie gedacht. Wie Finanzminister Pier Carlo Padoan sagte, soll das Defizit von 2,1 Prozent in diesem Jahr auf 1,6 Prozent des BIP im kommenden Jahr sinken. Ursprünglich war die Regierung von 1,2 Prozent an neuen Schulden ausgegangen. (dpa)

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