Wirtschaft Kurzmeldungen
  • Mittwoch, 28. Mai 2014
  • Eurozone

    Wirtschaftsklima hellt sich auf

    Das Wirtschaftsklima in der Eurozone hat sich im Mai stärker als erwartet aufgehellt. Das Barometer kletterte um 0,7 auf 102,7 Punkte, wie die EU-Kommission mitteilte. Im Vorfeld befragte Ökonomen hatten dagegen nur mit einem Plus auf 102,2 Zähler gerechnet. Die Stimmung verbesserte sich vor allem bei Verbrauchern sowie in Industrie und Baubranche. Bei den Dienstleistern und Einzelhändlern blieb sie nahezu unverändert. In Deutschland, Italien, Spanien und den Niederlanden ging es bergauf, in Frankreich dagegen bergab. Der separat ermittelte Geschäftsklimaindex für die Euro-Zone verbesserte sich ebenfalls. Dieses Barometer kletterte um 0,09 Punkte auf 0,37 Zähler. Analysten hatten hier einen Anstieg auf 0,30 Punkte erwartet. (rts)

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  • Freitag, 24. Juni 2016
  • Notenbanken
    EZB ist in Alarmbereitschaft

    Die Europäische Zentralbank (EZB) steht nach dem Brexit-Votum in Alarmbereitschaft. Sie stehe in engem Kontakt mit anderen Notenbanken und sei für zusätzliche Liquiditätsmaßnahmen bereit, auch in Fremdwährung, erklärte die EZB. Außerdem würden die Entwicklungen an den Finanzmärkten genau beobachtet. Die EZB habe sich in Zusammenarbeit mit den von ihr beaufsichtigten Banken auf diesen Notfall vorbereitet. Die Bankensystem in der Eurozone sei widerstandsfähig sowohl in Hinsicht auf Kapital als auch auf Liquidität. (DJ)

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  • Konjunktur
    Ifo: Deutscher Aufschwung ist intakt

    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich vor der Brexit-Entscheidung noch weiter deutlich verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Juni um 0,9 auf 108,7 Punkte - das war der höchste Stand seit zwei Jahren, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte. Die befragten Unternehmen schätzten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr besser ein. "Der Aufschwung in Deutschland ist intakt», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Industriefirmen seien erneut zufriedener und erstmals seit Januar wieder mehrheitlich optimistisch gewesen. "Die Auftragsbücher haben sich weiter gefüllt", sagte Fuest. (dpa)

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