Wirtschaft
(Foto: Reuters)

Goldpreis hält 1300er Marke: Ölpreis wartet auf US-Lagerdaten

Die geopolitischen Krisenherde verlieren an den Rohstoffmärkten zusehends an Schrecken. Händler verweisen jedoch darauf, dass sich das auch bei möglichen Verschärfungen der Lagen in der Ostukraine oder in Gaza ändern könnte. Bis dahin schauen die Investoren Richtung USA.

Mit Notierungen um 1308 Dollar hat der Goldpreis am Mittwoch aufgewartet. Der Preis für die Feinunze bewegte sich kaum, weder positive noch negative Impulse sind absehbar. Die Lage in Gaza hat sich zumindest nicht weiter verschärft - ähnlich sah es auch beim anderen geopolitischen Brennpunkt, der Ukraine-Krise, aus.

Für den Ölpreis ging es vor der anstehenden wöchentlichen US-Lagerbestandsdaten nach unten. Für den nun führenden WTI-September-Kontrakt mussten 102,12 Dollar bezahlt werden, ein Minus von 0,3 Prozent zum Vortag. Die Lagerdaten zeigten am Nachmittag einen Rückgang an. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete 107,18 US-Dollar. Das sind 15 Cent weniger als am Vortag.

Quelle: n-tv.de

Empfehlungen