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Marktberichte

Mittwoch, 10. März 2010

Anleger gehen in Gold: Öl dümpelt bei 81,50

Die jüngsten API-Daten zu den Lagerbeständen in den Rohöl-Vorratsspeichern der Vereinigten Staaten scheinen die Notierungen am Rohstoffmarkt kaum zu bewegen. Beobachter gehen davon aus, dass die Investoren zunächst die offiziellen Angaben abwarten, bevor sie sich neu positionieren.
Die Amerikaner lagern ihr Öl diskreter: Tanks im Hafen von Rotterdam.

Die Amerikaner lagern ihr Öl diskreter: Tanks im Hafen von Rotterdam.
(Foto: picture-alliance/ dpa)

In Erwartung der offiziellen US-Lagerdaten hat sich der Ölpreis am Mittwochvormittag nur wenig bewegt. Der Preis für ein Fass der US-Referenzsorte West texas Intermediate (WTI) notierte mehr oder weniger unverändert bei 81,50 Dollar. Rohöl der Nordseesorte Brent lag bei 80,09 Dollar.

Nachdem der Branchenverband American Petroleum Institute (API) am Vorabend deutlich stärker als gestiegene Rohöl-Vorräte meldete, warteten Anleger nun auf die Statistik des US-Energieministeriums Energy Information Administration (EIA).

Überraschend starke Export- und Importzahlen aus China haben die Metallpreise am Mittwoch beflügelt. Die Daten stärkten das Vertrauen der Anleger in die chinesische Nachfrage, sagten Händler.

Edelmetalle wie Gold, Platin und Palladium verteuerten sich daraufhin. Gold zog auf 1126 Dollar die Feinunze nach 1121 Dollar am Vorabend an.

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Jim Rogers setzt auf Rohstoffe
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rts

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