US-Vorräte im Blick: Ölpreise fallen leicht
Am Ölmarkt stehen die Zahlen zu den US-Vorräten an Rohöl und Ölprodukten im Fokus. In der vergangenen Woche waren die Bestände ungewöhnlich stark gefallen, während die Vorräte an Benzin und Destillaten zugelegt hatten.
Die Ölpreise haben sich am Mittwoch vor der Veröffentlichung wöchentlicher Daten zu den amerikanischen Rohölbeständen kaum verändert. So kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Februar-Lieferung 111,90 Dollar. Das waren vier Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank ebenfalls geringfügig um acht Cent auf 93,07 Dollar.
Zur Wochenmitte standen am Ölmarkt Zahlen zu den US-Vorräten an Rohöl und Ölprodukten im Fokus: Die Rohöllagerbestände stiegen zwar, aber nicht so deutlich wie von Experten vorhergesagt. Bei den Benzinlagerbeständen fiel das Plus dagegen weitaus deutlicher aus als prognostiziert. In der vergangenen Woche waren die Rohölbestände ungewöhnlich stark gefallen, während die Vorräte an Benzin und Destillaten zugelegt hatten.
Die Preisbewegungen bei Rohöl haben sich seit Jahresbeginn in Grenzen gehalten. Während sich Brent seither zwischen 110 und 112 Dollar bewegt, kostet US-Rohöl seit Neujahr zwischen 92 und 94 Dollar.
Quelle: n-tv.de

