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Glimpflich durchs QuartalHVB in der Gewinnzone

04.08.2008, 07:47 Uhr

Die Münchner Großbank HVB muss nahezu keine neuen Belastungen durch die Finanzkrise verkraften. Die Tochter der italienischen Unicredit Group kehrt im zweiten Quartal sogar wieder zurück in die schwarze Zahlen.

Die Münchner Großbank HVB hat im zweiten Quartal so gut wie keine neuen Belastungen durch die Finanzkrise verkraften müssen und wieder schwarze Zahlen geschrieben.

Unter dem Strich stand im Zeitraum April bis Juni 2008 ein Gewinn von 476 Mio. Euro, wie die Tochter des italienischen Finanzkonzerns UniCredit mitteilte.

Im ersten Quartal war noch ein Verlust von 282 Mio. Euro angefallen. Bei der HypoVereinsbank (HVB) ist vor allem das Investmentbanking der UniCredit-Gruppe gebündelt.

Das Handelsergebnis betrug im zweiten Quartal 318 Mio. Euro. Hier hatte es zu Jahresbeginn ein Minus von 647 Mio. Euro gegeben.