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Samstag, 18. Oktober 2008

Manager verhöhnt Banker: Naive "Dummköpfe"

Der durch die Kreditkrise reich gewordene amerikanische Hedge-Fonds-Manager Andrew Lahde hat seinen Ausstieg aus der Branche zu einer Generalabrechnung mit den Bankenchefs genutzt. In einem Abschiedsbrief an Investoren machte er sich über die "Dummköpfe" in den Finanzkonzernen lustig, die sich auf seine Geschäfte eingelassen hätten. Diese "Aristokraten" aus besserem Hause und mit vermeintlich guter Ausbildung hätten es ihm an der Spitze von Banken wie Bear Stearns und Lehman Brothers sehr leicht gemacht.

Lahde zählt zu den wenigen Fonds-Managern, die rechtzeitig auf das Platzen der Immobilienblase setzten und die Kreditkrise vorhersahen. Mit entsprechenden Finanzwetten verdiente er für sich und seine Investoren enorme Summen. Nun wolle er sein Geld in Ruhe ausgeben und sich um sich selbst kümmern, kündigte Lahde in seinem Brief am Freitag an.

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