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Dienstag, 10. Juni 2008

Kalter Wind in der Werkstatt: Spritpreise rütteln am Job

In der Automobilbranche wächst angesichts des hohen Benzinpreises und der jüngsten Absatzrückgänge die Angst vor flächendeckenden Entlassungen. Der Geschäftsführer des Bundesverbands freier Kfz-Händler (BVfK), Ansgar Klein, warnte in der "Bild"-Zeitung vor dem Verlust jedes zwölften Arbeitsplatzes bei Autohändlern und Werkstätten.

"Bei vielen Kfz-Betrieben geht es an die Substanz, bis zu 40.000 Jobs sind zusätzlich bedroht", sagte Klein. Derzeit gibt es in der Branche rund 470.000 Beschäftigte. Klein begründete die Sorge mit der anhaltenden Kaufzurückhaltung der Verbraucher. Daran sei vor allem das "Hin und Her bei der Reform der Kfz- und CO2-Steuer Schuld".

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