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Kalter Wind in der WerkstattSpritpreise rütteln am Job

10.06.2008, 07:21 Uhr

Angesichts hoher Spritpreise und schwindender Absatzzahlen wächst in der Automobilbranche die Angst vor Entlassungen. Bei Autohändlern und Werkstätten droht laut BVfK eine Entlassungswelle.

In der Automobilbranche wächst angesichts des hohen Benzinpreises und der jüngsten Absatzrückgänge die Angst vor flächendeckenden Entlassungen. Der Geschäftsführer des Bundesverbands freier Kfz-Händler (BVfK), Ansgar Klein, warnte in der "Bild"-Zeitung vor dem Verlust jedes zwölften Arbeitsplatzes bei Autohändlern und Werkstätten.

"Bei vielen Kfz-Betrieben geht es an die Substanz, bis zu 40.000 Jobs sind zusätzlich bedroht", sagte Klein. Derzeit gibt es in der Branche rund 470.000 Beschäftigte. Klein begründete die Sorge mit der anhaltenden Kaufzurückhaltung der Verbraucher. Daran sei vor allem das "Hin und Her bei der Reform der Kfz- und CO2-Steuer Schuld".