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Freitag, 12. Dezember 2008

Bangen um Volvo und Saab: Zähneklappern in Schweden

Schweden bangt nach dem vorläufigen Scheitern des Milliarden-Rettungsplans für die amerikanische Autoindustrie im US-Senat um den Bestand seiner Traditionsunternehmen Saab und Volvo. Wirtschaftsministerin Maud Olofsson sagte im Fernsehsender TV4, die Lage für Saabs Mutterkonzern General Motors sei sehr ernst". Sie hoffe aber weiter auf eine Einigung in den USA.

Sowohl Saab als auch der zum US-Konzern Ford gehörende Konkurrent Volvo stehen zum Verkauf, ohne dass es bisher Kaufinteressenten gibt.

Die schwedische Regierung hat bereits ein Stützungspaket für beide Unternehmen und die mit ihnen verbundenen Zulieferer in Schweden im Umfang von mehr als 28 Mrd. Kronen (2,6 Mrd. Euro) vorgelegt. Insgesamt hängen an der schwedischen Autoindustrie knapp 150.000 Arbeitsplätze.

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