Bilderserie
Das ist tragisch, vor allem, wenn es sich um Tiere handelt, deren Bestand vom Aussterben bedroht ist. Vom Fisch bis zum Tiger Wenn Wildtiere unters Messer müssen

Kranke Wildtiere haben in der Natur nur geringe Überlebenschancen. Sind sie dagegen in Zoos, Wild- oder Tierparks untergebracht, dann werden keine Kosten und Mühen gescheut, um ihnen zu helfen. Manchmal hilft nur noch ein Operation - und manchmal ist auch die keine Rettung.

Finden & Fragen
Stolz präsentieren die 16-jährige Camille Jacquey und ihr Begleiter den zuvor entdeckten prähistorischen Zahn. Fundsache, Nr. 1299 560.000 Jahre alter Menschenzahn

Seit dem Fund von Überresten des sogenannten Tautavel-Menschen ist die Höhle von Arago ein Mekka für Archäologen. Nun gelingt dort einer 16-Jährigen eine paläontologische Sensation: Sie findet einen Zahn, der 100.000 Jahre älter als die bisher entdeckten Fossilien ist.

Wissen
Die als Krankheitsüberträger gefürchtete Asiatische Tigermücke könnte hierzulande heimisch werden. Foto: James Gathany/Centers for Disease Control and Preventions Insekt auf der Überholspur Tigermücke erobert Spanien

Ursprünglich stammt die krankheitserregende Tigermücke aus Südostasien. Während ihres Lebens bleibt sie innerhalb eines Umkreises von 500 Metern. Doch nun wird das Insekt in weiten Teilen Südspaniens gesichtet. Wie ist das möglich?

Schwächer als erwartet: Die Windkraft hat ihre Grenzen Schwächer als erwartet Die Windkraft hat ihre Grenzen

Der Wind ist eine schier endlose Energiequelle - seine Nutzung für die Stromproduktion hat aber Grenzen. Der Maximalwert ist viel geringer als der, von dem bisher ausgegangen wurde. Und: Je mehr Windräder, desto weniger Strom produziert die einzelne Turbine.