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Dienstag, 03. Februar 2009

Viel Schlaf und Entspannung: Hilfe gegen Augenzucken

Gegen Augenzucken hilft es, regelmäßig genug zu schlafen und sich Entspannung zu verschaffen. Der Verzicht auf Alkohol, Zigaretten und Kaffee trage ebenfalls dazu bei, solche plötzlichen und unberechenbaren Muskelbewegungen einzudämmen.

Darauf weist das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in Marburg hin. Typischerweise sind davon jüngere Menschen betroffen, die unter großer Anspannung oder Übermüdung leiden. Zu langes Lesen oder stundenlanges Starren auf den PC-Bildschirm können laut DGK zu viele ungesteuerte Nervensignale auslösen.

Diese sogenannten Nervenpotenzialentladungen äußern sich als unkontrollierbares Zucken, das manchmal mehrere Tage oder Wochen lang anhält - bis es von selbst wieder verschwindet. Nur selten kann das zu einem nervösen Tick oder einem Lidkrampf führen. In diesen Fällen sind nach einiger Zeit immer beide Augen betroffen.

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