Donnerstag, 23. Juni 2005
Zu wenig Flüssigkeit: Leute, trinkt mehr!
Viele Menschen trinken am Arbeitsplatz zu wenig. Nach einer Umfrage der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) und der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser nehmen 48 Prozent der Erwerbstätigen tagsüber nicht genug Flüssigkeit auf. "Dabei ist das eine wichtige Voraussetzung für die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit", betonte die DAK.
Jeder zehnte trinke nur ein bis zwei Gläser, 30 Prozent rund einen Liter Flüssigkeit. Mehr als die Hälfte trinke mit mindestens 1,5 Liter genug. Für die Studie wurden über 1.000 vollzeitbeschäftigte Bundesbürger zu ihren Trinkgewohnheiten am Arbeitsplatz befragt.
Danach ist Wasser das Lieblingsgetränk bei der Arbeit. Den zweiten Platz nimmt Kaffee ein. Tees und Saft folgten auf hinteren Rängen. "Schon ein geringes Flüssigkeitsdefizit von nur zwei Prozent des Körpergewichts kann die Konzentration vermindern", betonte eine DAK-Ernährungsexpertin.
Das eigene Trinkverhalten schätzten die meisten Befragten realistisch ein: Wer zu wenig trinke, sei sich dessen bewusst, denke aber während der Arbeit einfach nicht daran.
Wissen
-
Dichtung und Wahrheit
Neues von der CO2-Lüge
-
Vahrenholt irrt
"Es wird weiterhin wärmer"
-
Reparatur statt Austausch
Titanring dichtet Herzklappen ab
-
Im Rücken und im Magen
Wenn die Seele schmerzt
-
Krebstherapie in der Schwangerschaft
Chemo gefährdet Babys nicht
-
Fundsache, Nr. 1081
Römische Außenposten aufgespürt
-
Töne im hohen Ultraschallbereich
Wie sich Primaten unterhalten
-
Null Überlebenschance ohne Futter
Kälte tötet Vögel im Watt
-
Die Streifen stören
Bremsen stechen keine Zebras
-
Neue Berechnungen vorgestellt
Gletscher verlieren weniger Masse
-
Kombination aus Fasten und Chemo
Krebszellen lassen sich irritieren
-
"Neue Tür aufgestoßen"
Wostok-See birgt Geheimnisse
