13.02.2012 19:14 Uhr Frankfurt 18:14 Uhr London 13:14 Uhr New York 03:14 Uhr Tokio
Suche
Wissen

Dienstag, 02. Dezember 2008

Im Schatten der Finanzkrise: Sparen an der Gesundheit

Die Finanzkrise lässt nach Erkenntnissen der Krankenkasse DAK viele Menschen bei ihrer Gesundheit sparen. Nach dem Ergebnis einer aktuellen Umfrage wolle jeder vierte Hesse (25 Prozent) eine nötige Zahnbehandlung ins nächste Jahr verschieben, teilte die DAK Südwest in Frankfurt mit. Jeder dritte hessische Bürger wende anstelle teurer Arzneimittel lieber bewährte Hausmittel an. Wellness-Angebote wie Sauna oder Massagen hielten sogar 49 Prozent der Bürger in Hessen für verzichtbar. Nach DAK-Angaben wurden zwischen dem 10. und 20. November 500 Erwachsene befragt.

Besonders die junge Generation wolle bei der Gesundheitsvorsorge sparen. Jeder dritte Hesse der 18- bis 29-Jährigen plane, den Sportverein oder das Fitnessstudio zu kündigen.

"Die Ergebnisse überraschen uns nicht", sagte DAK-Landeschef Günter Krüchten. Er rät, nicht zuerst an der Gesundheit zu sparen. Reichlich Bewegung und eine ausgewogene Ernährung wirkten sich positiv auf die Gesundheit aus, Krankheiten könnten so vermieden werden.

Artikel versenden

Im Schatten der Finanzkrise: Sparen an der Gesundheit

Empfänger
Ihre Informationen
Persönliche Mitteilung

Die Daten werden nur zum Versenden der Nachricht benutzt und nicht gespeichert.