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Der Börsen-Tag 28.000 Diesel-Besitzer schließen sich Klage gegen VW an

28.000 Kläger: eine große Zahl und doch angesichts der mehr als 2 Millionen manipulierten Wagen allein in Deutschland nur ein Bruchteil der Betroffenen.

In weniger als einer Woche haben sich bereits mehr als 28.000 Dieselfahrer der Verbraucherklage gegen Volkswagen angeschlossen. Damit kann die Klage vor Gericht verhandelt werden.

Denn die Verhandlung kann nur beginnen, wenn sich in zwei Monaten mindestens 50 Betroffene in das Register eintragen. "Diese hohe Beteiligung in den ersten Tagen nach Eröffnung des Registers zeigt, wie hoch das Interesse an der Klage ist", erklärte der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Klaus Müller. Der Verband zieht stellvertretend für die vom Abgasskandal betroffenen VW-Kunden vor Gericht und will erreichen, dass sie von Volkswagen Schadenersatz bekommen.

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Die Eintragung in das Register sei besonders für diejenigen interessant, die sich - etwa wegen Kosten und Risiko - gegen eine Einzelklage entschieden hätten, erklärte Müller. Bei der Musterfeststellungsklage übernehmen die Verbraucherschützer das Prozessrisiko. Verbraucher können sich bis zum Beginn des Prozesses eintragen.

Quelle: n-tv.de