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Wiener Aids-Ball Eva Padbergs Busen blank

Eva Padberg stolzierte gerade über den Laufsteg der bekannten Aids-Gala, als es ihr ohnehin knappes Kostüm durch Verrutschen schaffte, noch weniger zu bedecken als zuvor - und den Blick auf ihren linken Busen freigab.

Als die Thüringerin an der Reihe war, die neuesten Fashion-Highlights der New Yorker Modedesigner "The Blonds" zu präsentieren, passierte das Malheur: Das Outfit des deutschen Vorzeige-Models, das mit engen schwarzen Hotpants und dunklem Federcape bekleidet vor den geladenen Gästen elegant auf dem Catwalk schwebte, verrutschte, als sie sich vor den Kameras der Medien aufbaute. Und so kam es, dass dank des locker sitzenden Tops der Blondine ein ganz privater Körperteil an die Öffentlichkeit gelangte. Das Ergebnis war eine Eva im "Beinahe-Adams"-Kostüm.

Damit bewies die Frau im Blitzlichtgewitter, dass ihr Ruf, bei Auftritten alles von sich zu geben, mehr als nur ein Gerücht ist. Gleichzeitig legte sie aber auch Professionalität an den Tag. Denn trotz des prekären Moments lief die Schöne mit den langen Beinen unbeirrt weiter und wahrte so den Alles-halb-so-schlimm-Anschein. Auch das will gekonnt sein.

Kompliment an Wien!

Die international bekannte Schönheit ist, wie zahlreiche andere Prominente auch, auf dem Event erschienen, um die gute Sache zu unterstützen. "Seit fünf Jahren komme ich zum "Life Ball" und mache der Stadt Wien ein großes Kompliment für ihr riesiges Engagement im Kampf gegen Aids," verkündete sie vor dem Busen-Desaster im Vorfeld der Veranstaltung.

Dass sie mit ihrem Körper im Einklang ist, zeigte das Fotomodell bereits in der Vergangenheit durch eindrucksvolle Aufnahmen für die Männermagazine "GQ" und "Playboy". Auch das Timing für den aktuellen Busenblitzer ist perfekt: Durch die Nackedei-Aktion hat sie sich wieder ins Gespräch gebracht. Schließlich sind Aufträge heiße Ware und die Konkurrenz in der Branche groß. "Mittlerweile weiß doch jeder, dass es kein Klacks ist, Model zu sein", hatte Eva Padberg noch vor einem Interview mit der "GQ" erklärt.

Quelle: n-tv.de, dpa

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